Tiroler Genuss erobert Hamburg: "Essenz der Alpen" ist Produkt des Jahres 2026
TIROL. Große Bühne für alpine Delikatessen. Eine Tiroler Manufaktur setzt sich auf der renommierten Nordstil Messe in Hamburg gegen internationale Konkurrenz durch.

Großer Erfolg für die Tiroler Delikatessenmanufaktur Essenz der Alpen: Im Rahmen der Nordstil Messe Winter 2026 in Hamburg wurde das Unternehmen mit dem Titel „Produkt des Jahres“ ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgte anlässlich des erstmals ausgetragenen GenussGipfels und markiert einen bedeutenden Meilenstein für den Spezialisten für außergewöhnliche Produkte aus dem Alpenraum.
Die Nordstil gilt als größte Konsumgütermesse im Norden Deutschlands. Jährlich treffen sich dort mehr als 9.000 Händlerinnen und Händler, um Neuheiten von über 800 Ausstellern zu entdecken. Umso höher ist der Stellenwert der Auszeichnung einzuschätzen, die im direkten Vergleich mit international positionierten Genussprodukten vergeben wurde.
Publikumsvoting bringt den Ausschlag
Besonders bemerkenswert: Die Tiroler Manufaktur überzeugte im Publikumsvoting und setzte sich direkt bei den Fachhändlern durch. Damit bestätigt sich nicht nur die hohe Produktqualität, sondern auch die Marktattraktivität der alpinen Spezialitäten über die Landesgrenzen hinaus. Die Auszeichnung unterstreicht die wachsende Nachfrage nach authentischen, handwerklich hergestellten Delikatessen mit klarer Herkunft.
Bestätigung für den eingeschlagenen Weg
Geführt wird das Unternehmen von Johanna Jenewein, die den Erfolg als klares Signal versteht: „Als Tiroler Manufaktur, die sich als Spezialist für alpine Delikatessen positioniert, ist diese Auszeichnung eine wunderbare Anerkennung und Bestätigung für unseren Weg. Die Auszeichnung demonstriert, dass unsere Produkte auch im internationalen Vergleich performen. Dass wir gerade im Publikumsvoting bei Händlern so gut abschneiden konnten, stimmt uns für unser Wachstum zuversichtlich und zeigt, dass die Richtung stimmt. Wir haben uns für 2026 viel vorgenommen – diese Auszeichnung motiviert uns sehr.“


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