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Alonso-Nachfolger? Das sagt Jürgen Klopp zu den Real-Gerüchten

Tips Logo Manuel Tonezzer, 19.01.2026 11:30

MADRID. Nach der Entlassung von Xabi Alonso wird Jürgen Klopp als möglicher Nachfolger gehandelt. Nun hat sich der Deutsche zu den Gerüchten geäußert.

Aktuell ist Klopp als Global Head of Soccer für die Red Bull GmbH tätig. Foto: APA-Images / AFP / KERSTIN JOENSSON

Vor wenigen Tagen wurde Xabi Alonso als Cheftrainer beim spanischen Topklub Real Madrid entlassen, seitdem betreut Ex-Real-Spieler Alvaro Arbeloa die „Königlichen“. Der 43-Jährige wirkt aktuell allerdings nur als Interimstrainer, spätestens mit kommenden Sommer soll beim Champions-League-Rekordsieger ein neuer Übungsleiter an der Seitenlinie stehen.

Mehrere Medien brachten Jürgen Klopp mit dem freien Trainerposten in Madrid in Verbindung, berichteten großes Interesse von Real-Präsident Florentino Perez an einer Anstellung des Deutschen. Schon vor Alonsos Entlassung wurde der ehemalige Liverpool-Coach als möglicher Nachfolger des Spaniers ins Spiel gebracht.

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Aktuell bei Red Bull tätig

Aktuell ist Klopp als Global Head of Soccer für die Red Bull GmbH tätig, kehrte dem Trainergeschäft damit nach seinem Abschied vom FC Liverpool im Jahr 2024 den Rücken. 

Vor dem Bundesliga-Topspiel gegen den FC Bayern München (1:5) sprach der 58-Jährige mit einer ausgewählten Gruppe von Medienvertretern im Hauptquartier von RB Leipzig, wie „transfermarkt.at“ berichtet. Dabei soll sich Klopp auch zu den Real-Gerüchten geäußert haben.

Klopp kommentiert Gerüchte

„Ich bin nicht begeistert, wenn Real Madrid Interesse an mir zeigt, denn das tun sie sowieso nicht wirklich, das ist alles nur Medienrummel. Ich bin konsequent und ändere meine Meinung nicht von heute auf morgen“, wird Klopp in dem Bericht zitiert.

„Die Position, in der ich mich gerade befinde, ist spannend, ohne dass ich mir Sorgen machen muss“, so der Deutsche. Zwar wolle er eine Rückkehr auf die Trainerbank nicht gänzlich ausschließen, realistisch ist solch eine aber – zumindest aktuell – nicht.

„Als wir unser Haus gebaut haben, wollte meine Frau Platz im Trophäenraum lassen, und ich sagte ihr, sie solle sich keine Sorgen machen, da es keine weiteren Trophäen geben werde. Natürlich würde ich nichts völlig ausschließen, aber ich bin 58 und sehr glücklich hier in meiner Rolle“, stellt der Ex-BVB-Trainer klar.


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