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ZELL AM SEE. Tragödie in Salzburg: Am Samstag, dem 24. Jänner 2026, kam es im Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See zu einem tödlichen Skiunfall. Auf der roten Piste 2, in 1.444 Metern Höhe, kollidierten zwei Skifahrer aus bisher unbekannter Ursache.

Symbolbild: catalyseur7/stock.adobe.com
Symbolbild: catalyseur7/stock.adobe.com

Ein 49-jähriger Einheimischer aus dem Pinzgau erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb, trotz sofortiger notärztlicher Hilfe.

Jugendlicher verlässt den Unfallort

Der zweite Beteiligte, ein etwa 15 bis 16 Jahre alter Jugendlicher, verließ unmittelbar nach der Kollision die Unfallstelle. Begleitet wurde er von einer blonden Frau, vermutlich seiner Mutter. Zeugen berichten, dass der Jugendliche selbst verletzt wurde, vermutlich an der rechten Oberschenkel-Innenseite.

Polizei leitet großangelegte Fahndung ein

Die Alpinen Einsatzkräfte der Polizei übernahmen die Tatortarbeit und Fahndung. Ein Drohnenpilot unterstützte die Suche. Vor Ort wurden Leihskistöcke der Marke Komperdell (120 cm) sichergestellt, die dem Jugendlichen zugeordnet werden können. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Alpinsachverständiger hinzugezogen, zudem ordnete die Staatsanwaltschaft Salzburg die Obduktion des Verstorbenen an.

Personenbeschreibung

Die Polizei beschreibt den Jugendlichen wie folgt: männlich, brünett, 170 bis 175 cm groß, 15 bis 16 Jahre alt, schwarzer Skianzug, dunkelblauer Skihelm, weiße Alpinskier, vermutlich Leihausrüstung von Bründl Sports.

Hinweise zu Begleiterin

Die begleitende Frau wird als blond und ebenfalls in schwarzem Skianzug gekleidet beschrieben. Die Polizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung, um den flüchtigen Jugendlichen ausfindig zu machen.

Gefahr auf der Piste

Der tragische Unfall zeigt die Risiken des Wintersports selbst für erfahrene Skifahrer und hat die Region in tiefe Betroffenheit gestürzt.


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