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Tennis: Turniersiege für Ofner und Sorger, Schwärzler und Erler unterliegen im Finale

Tips LogoOnline Sportredaktion, 01.03.2026 22:34

ST.BRIEUC/LUGANO/PSZCYNA/ACAPULCO. Sebastian Ofner gewinnt am Sonntag seinen fünften ATP Challenger Titel. Ein anderer Steirer, nämlich Sebastian Sorger, kann über seinen zweiten ITF-Titel jubeln. Joel Schwärzler in Lugano und Alexander Erler in Acapulco im Doppel verlieren ihre Finalspiele.

Sebastian Sorger holt in Polen seinen zweiten ITF-Titel; Foto: gerd2709
Sebastian Sorger holt in Polen seinen zweiten ITF-Titel; Foto: gerd2709

Nachdem es in diesem Jahr noch nicht nach Wunsch für Österreichs Tennisherren lief, geben die heimischen Athleten vergangene Woche ein kräftiges Lebenszeichen von sich.

Ofner mit erstem Titel seit Salzburg im Juli 2023

Sebastian Ofner (ATP 132) hatte 2026 vor dem ATP Challenger 100 Event in St. Brieuc lediglich einen Sieg bei internationalen Bewerben zu Buche stehen (1. Runde Qualifikation Australian Open).

In Frankreich verzeichnete der Steirer in dieser Woche gleich fünf Matcherfolge. Im Finale des französichen Challenger Events eliminierte Ofner nun auch den Franzosen Pierre-Hughes Herbert (ATP 182) mit 6:4, 7:5. In der Weltrangliste wird sich der Brucker auf einen Rang unter den Top 110 verbessern. Für Ofner geht es aber gleich in der nächsten Woche weiter, er trifft in der ersten Runden des ATP Challengers in Thionville auf den Briten George Loffhagen (ATP 210).

Sebastian Sorger sichert sich in Polen seinen zweiten Titel auf ITF-Ebene

Sebastian Sorger (ATP 561) lässt seinem Gegner Mae Malige (ATP 519) im Finale des ITF M 25 Event in Pszczyna keine Chance und gewinnt 6:2, 6:1. Nach seinem Titel in Telfs im Juli 2025 ist es für den Steirer der zweite ITF-Turniersieg

Joel Schwärzler unterliegt Piros in drei Sätzen

Der Vorarlberger Joel Schwärzler (ATP 242) zog am Sonntag in Lugano im Finale des ATP 75 Challengers gegen seinen ehemaligen Mannschaftskollegen vom Union Stein&Co Mauthausen, Zsombor Piros (ATP 180), den Kürzeren und verlor knapp mit 5:7, 6:4, 3:6.

Dennoch kann der 20-Jährige mit der Turnierwoche in der Schweiz zufrieden sein. Der Österreicher konnte beweisen, dass er auch auf Hartplatz in der Halle bestehen kann. Außerdem wird Schwärzler am Montag ein neues Karrierehoch erreichen. Im Live Ranking liegt er auf Platz 214.

Alexander Erler kann Titel von 2023 nicht wiederholen

Alexander Erler holte 2023 mit seinem damaligen Doppelpartner Lucas Mieder den Titel im mexikanischen Acapulco. 2026 stand der Tiroler nun wieder im Finale des ATP 500 Events, diesmal an der Seite von Robert Galloway (USA). Die beiden forderten im Endspiel niemand Geringeren als Alexander Zverev und Doppelspezialist Marcelo Melo, mussten sich aber mit 3:6, 4:6 geschlagen geben.


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