Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ST.BRIEUC/LUGANO/PSZCYNA/ACAPULCO. Nachdem es in diesem Jahr noch nicht nach Wunsch für Österreichs Tennisherren lief, haben es nun mit Sebastian Ofner, Joel Schwärzler, Sebastian Sorger im Einzel und Alexander Erler im Doppel gleich vier heimische Athleten ins Finale eines internationalen Bewerbs geschafft.

Erstes Finale seit Juni 2024 für Sebastian Ofner; Foto: gerd2709
Erstes Finale seit Juni 2024 für Sebastian Ofner; Foto: gerd2709

Österreichs Tennisherren geben mit dem vierfachen Erreichen eines Finales in einem internationalen Bewerbes ein starkes Lebenszeichen von sich.

Ofner mit erstem Finale seit Juni 2024

Sebastian Ofner (ATP 132) hatte 2026 vor dem ATP Challenger 100 Event in St. Brieuc lediglich einen Sieg bei internationalen Bewerben zu Buche stehen (1. Runde Qualifikation Australian Open).

In Frankreich lief es diese Woche besser für ihn. Nach Siegen über Charles Broom (ATP 261,) Geoffrey Blancaneaux (ATP 324) und zuletzt auch über Rodionov-Bezwinger Matteo Martineau (ATP 350) eliminierte der Steirer im Semifinale am Samstag Lokalmatador Clement Chidekh (ATP 200) mit 3:6, 6:3, 6:4. Im Finale trifft Ofner nun auf den Franzosen Pierre-Hughes Herbert (ATP 182). Es ist das erste Endspiel des Bruckers seit dem ATP 250 Event in Mallorca im Juni 2024.

Joel Schwärzler peilt zweiten Challenger Titel an

Der Vorarlberger Joel Schwärzler (ATP 242) zog am Samstag in Lugano ins Finale des ATP 75 Challengers. Im Viertelfinale hatte der 20-Jährige gegen den ehemaligen Top 100 Spieler Dominic Stricker (ATP 373) mit 6:4, 6:3 gewonnen. Am Samstag bezwang Schwärzler den Kroaten Matej Dodig (ATP 230) 7:6, 6:4. Im Endspiel trifft der junge Österreicher auf einen ehemaligen Mannschaftskollegen vom Union Stein&Co Mauthausen. Gegen Zsombor Piros (ATP 180) möchte Schwärzler seinen zweiten Challenger Titel nach Skopje im Mai 2024 erringen.

Sorger beim ITF M 25 Turnier in Pszczyna im Endspiel

Nach dem Sieg von Sebastian Sorger (ATP 561) im Viertelfinale des ITF M 25 Event in Pszczyna gegen den Deutschen Daniel Masur (ATP 429) wartete am Samstag mit Harry Wendelken (ATP 276) ein anderes Kaliber auf den Österreicher. Doch der Steirer schlug den in der Weltrangliste knapp 300 Plätze vor ihm klassierten Briten überraschend klar mit 6:3, 6:3. Im Finale bekommt es Sorger nun mit dem Franzosen Mae Malige (ATP 519) zu tun.

Alexander Erler möchte Titel von 2023 wiederholen

Alexander Erler holte 2023 mit seinem damaligen Doppelpartner Lucas Miedler den Titel im mexikanischen Acapulco. 2026 steht der Tiroler nun wieder im Finale des ATP 500 Doppelbewerbs, diesmal an der Seite von Robert Galloway (USA). Die beiden fordern im Endspiel niemand geringeren als Alexander Zverev und Doppelspezialist Marcelo Melo.


Mehr zum Thema


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden