Monte Carlo Masters 2026: Das gesamte Teilnehmerfeld im Überblick
MONACO. Nach dem „Sunshine-Double“ in den USA steht mit dem ATP-1000-Masters-Turnier von Monaco der Start in die Sandplatz-Saison bevor. Angekündigt hat sich nahezu die gesamte Tenniselite.

Jannik Sinner hat erneut Geschichte geschrieben. Der Italiener gewann die ATP-Masters-1000-Turniere von Indian Wells und Miami, ohne einen einzigen Satz abzugeben, und bestätigte damit seine starke Frühform im Tennisjahr 2026.
Der 24-Jährige schaffte als insgesamt achter Spieler das sogenannte Sunshine Double – als erster seit Roger Federer im Jahr 2017.
Wechsel auf Sand
Nun steht jedoch ein Belagswechsel an: Vom Hartplatz geht es auf Sand, wo das Monte Carlo Masters traditionell die europäische Sandplatzsaison eröffnet. Das Turnier findet vom 6. bis 12. April 2026 im Monte Carlo Country Club im französischen Roquebrune-Cap-Martin nahe Monaco statt. Nahezu die gesamte Weltelite hat ihr Antreten angekündigt.
Alcaraz führt Teilnehmerfeld an, Djokovic fehlt
Angeführt wird das Teilnehmerfeld vom Weltranglistenersten Carlos Alcaraz, dem der Wechsel auf Sand entgegenkommen dürfte. Der Spanier reist als Titelverteidiger ins Fürstentum. Dahinter folgen in der Setzliste Jannik Sinner, Alexander Zverev und Vorjahresfinalist Lorenzo Musetti.
Novak Djokovic musste – wie bereits in Miami – verletzungsbedingt absagen. Komplettiert wird die Top Ten von Alex de Minaur, Taylor Fritz, Felix Auger-Aliassime, Alexander Bublik und Daniil Medvedev.
Kein Österreicher dabei
Ein Österreicher ist in Monte Carlo nicht vertreten, womit ein weiteres Topturnier ohne ÖTV-Beteiligung über die Bühne geht. Lange dürfte das jedoch nicht mehr der Fall sein: Mit Sebastian Ofner befindet sich Österreichs Nummer eins wieder klar im Aufwärtstrend.
Das Teilnehmerfeld im Überblick:
- Carlos Alcaraz
- Jannik Sinner
- Alexander Zverev
- Lorenzo Musetti
- Alex de Minaur
- Taylor Fritz
- Félix Auger-Aliassime
- Alexander Bublik
- Daniil Medvedev
- Jakub Menšík
- Casper Ruud
- Jack Draper
- Flavio Cobolli
- Karen Khachanov
- Andrey Rublev
- Alejandro Davidovich Fokina
- Francisco Cerúndolo
- Luciano Darderi
- Frances Tiafoe
- Jiří Lehečka
- Tallon Griekspoor
- Valentin Vacherot
- Arthur Rinderknech
- Cameron Norrie
- Tomás Martín Etcheverry
- Arthur Fils
- Corentin Moutet
- Ugo Humbert
- João Fonseca
- Jaume Munar
- Sebastian Korda
- Gabriel Diallo
- Denis Shapovalov
- Alejandro Tabilo
- Grigor Dimitrov
- Stefanos Tsitsipas
- Alexei Popyrin
- Fábián Marozsán
- Zizou Bergs
- Hubert Hurkacz
- Adrian Mannarino
- Nuno Borges
- Tomáš Macháč
- Marin Čilić
- Stan Wawrinka (WC)
- Matteo Berrettini (WC)
- Gaël Monfils (WC)
- Moïse Kouame (WC)
Die restlichen Plätze ergeben sich aus den Siegern der Qualifikation, die am 4. und 5. April stattfindet.


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