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Monte Carlo Masters 2026: Das gesamte Teilnehmerfeld im Überblick

Tips LogoManuel Tonezzer, 02.04.2026 07:00

MONACO. Nach dem „Sunshine-Double“ in den USA steht mit dem ATP-1000-Masters-Turnier von Monaco der Start in die Sandplatz-Saison bevor. Angekündigt hat sich nahezu die gesamte Tenniselite.

Im vergangenen Jahr triumphierte Carlos Alcaraz zum zweiten Mal in Folge in Monte Carlo. Foto: APA-Images / AFP / VALERY HACHE

Jannik Sinner hat erneut Geschichte geschrieben. Der Italiener gewann die ATP-Masters-1000-Turniere von Indian Wells und Miami, ohne einen einzigen Satz abzugeben, und bestätigte damit seine starke Frühform im Tennisjahr 2026.

Der 24-Jährige schaffte als insgesamt achter Spieler das sogenannte Sunshine Double – als erster seit Roger Federer im Jahr 2017.

Wechsel auf Sand

Nun steht jedoch ein Belagswechsel an: Vom Hartplatz geht es auf Sand, wo das Monte Carlo Masters traditionell die europäische Sandplatzsaison eröffnet. Das Turnier findet vom 6. bis 12. April 2026 im Monte Carlo Country Club im französischen Roquebrune-Cap-Martin nahe Monaco statt. Nahezu die gesamte Weltelite hat ihr Antreten angekündigt.

Alcaraz führt Teilnehmerfeld an, Djokovic fehlt

Angeführt wird das Teilnehmerfeld vom Weltranglistenersten Carlos Alcaraz, dem der Wechsel auf Sand entgegenkommen dürfte. Der Spanier reist als Titelverteidiger ins Fürstentum. Dahinter folgen in der Setzliste Jannik Sinner, Alexander Zverev und Vorjahresfinalist Lorenzo Musetti.

Novak Djokovic musste – wie bereits in Miami – verletzungsbedingt absagen. Komplettiert wird die Top Ten von Alex de Minaur, Taylor Fritz, Felix Auger-Aliassime, Alexander Bublik und Daniil Medvedev.

Kein Österreicher dabei

Ein Österreicher ist in Monte Carlo nicht vertreten, womit ein weiteres Topturnier ohne ÖTV-Beteiligung über die Bühne geht. Lange dürfte das jedoch nicht mehr der Fall sein: Mit Sebastian Ofner befindet sich Österreichs Nummer eins wieder klar im Aufwärtstrend.

Das Teilnehmerfeld im Überblick:

  1. Carlos Alcaraz
  2. Jannik Sinner
  3. Alexander Zverev
  4. Lorenzo Musetti
  5. Alex de Minaur
  6. Taylor Fritz
  7. Félix Auger-Aliassime
  8. Alexander Bublik
  9. Daniil Medvedev
  10. Jakub Menšík
  11. Casper Ruud
  12. Jack Draper
  13. Flavio Cobolli
  14. Karen Khachanov
  15. Andrey Rublev
  16. Alejandro Davidovich Fokina
  17. Francisco Cerúndolo
  18. Luciano Darderi
  19. Frances Tiafoe
  20. Jiří Lehečka
  21. Tallon Griekspoor
  22. Valentin Vacherot
  23. Arthur Rinderknech
  24. Cameron Norrie
  25. Tomás Martín Etcheverry
  26. Arthur Fils
  27. Corentin Moutet
  28. Ugo Humbert
  29. João Fonseca
  30. Jaume Munar
  31. Sebastian Korda
  32. Gabriel Diallo
  33. Denis Shapovalov
  34. Alejandro Tabilo
  35. Grigor Dimitrov
  36. Stefanos Tsitsipas
  37. Alexei Popyrin
  38. Fábián Marozsán
  39. Zizou Bergs
  40. Hubert Hurkacz
  41. Adrian Mannarino
  42. Nuno Borges
  43. Tomáš Macháč
  44. Marin Čilić
  45. Stan Wawrinka (WC)
  46. Matteo Berrettini (WC)
  47. Gaël Monfils (WC)
  48. Moïse Kouame (WC)

Die restlichen Plätze ergeben sich aus den Siegern der Qualifikation, die am 4. und 5. April stattfindet.


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