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Schreckmoment nach Start: Lufthansa-Flieger muss notlanden

Tips LogoNiklas Killinger, 12.05.2026 15:27

ATHEN. Ein Lufthansa-Flug von Athen nach München musste am Montagnachmittag, 11. Mai, kurz nach dem Start umkehren. An Bord waren 177 Passagiere und sieben Crewmitglieder. Drei Menschen wurden bei der Evakuierung über Notrutschen leicht verletzt.

Ein Airbus A321 von Athen nach München wurde nach einer Cockpitwarnung evakuiert. Drei Passagiere wurden leicht verletzt. (Symbolbild); Foto: KI-generiert

Wie WELT am 12. Mai 2026 berichtet, löste eine Warnmeldung im Cockpit die Rückkehr zum Flughafen Athen aus. Die Crew erklärte eine Luftnotlage, um bei der Landung Vorrang zu erhalten.

Die Maschine vom Typ Airbus A321 landete laut Lufthansa normal und rollte anschließend selbstständig zur Parkposition. Wegen starker Geruchsentwicklung im hinteren Bereich des Flugzeugs entschied die Besatzung, die Passagiere über Notrutschen aussteigen zu lassen.

Drei Passagiere leicht verletzt

Bei der Evakuierung verletzten sich drei Fluggäste leicht. Sie wurden vor Ort medizinisch versorgt. Weitere Verletzte wurden zunächst nicht gemeldet.

Die Passagiere wurden am Boden von Lufthansa-Mitarbeitern betreut. Sie sollten anschließend auf andere Verbindungen zu ihren Zielorten umgebucht werden.

Ursache wird technisch geprüft

Die genaue Ursache für die Warnmeldung und den Geruch an Bord ist noch nicht bestätigt. Das Flugzeug wird laut Airline technisch untersucht.

Lufthansa bedauerte den Vorfall und entschuldigte sich bei den betroffenen Reisenden. Die Sicherheit von Passagieren und Crew habe nach Angaben der Fluggesellschaft oberste Priorität.


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