Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt
tips.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen

Schock in der Türkei: Mann (32) findet plötzlich rund 19 Milliarden Euro auf seinem Konto

Tips LogoVerena Beneder, LL.B., 12.06.2026 11:52

VAN/TÜRKEI. Ein Einkauf in einem Supermarkt im Osten der Türkei nahm für einen 32-jährigen Mann eine völlig unerwartete Wendung. Als er an der Kasse bezahlen wollte, funktionierte seine Bankomatkarte plötzlich nicht mehr. Zunächst ging er von einem technischen Problem aus.

Symbolbild: artiemedvedev/stock.adobe.com
Symbolbild: artiemedvedev/stock.adobe.com

Doch die Erklärung, die er wenig später erhielt, sollte sein Leben zumindest vorübergehend auf den Kopf stellen.

Milliardenbetrag auf dem Konto entdeckt

Nach dem Vorfall suchte der Mann eine Filiale seiner Bank auf, um die Ursache für die gesperrte Karte zu klären. Dort stellte sich heraus, dass auf seinem Konto eine gewaltige Summe verbucht worden war. Demnach wurden ihm 999.999.999.999,99 türkische Lira gutgeschrieben – umgerechnet rund 19 Milliarden Euro. Wie das Geld auf das Konto gelangte, ist bislang völlig unklar.

Ermittlungen laufen

Statt über Nacht zum Milliardär zu werden, sah sich der Mann jedoch mit erheblichen Einschränkungen konfrontiert. Die Bank sperrte sämtliche Konten und leitete eine Untersuchung ein. Inzwischen beschäftigt sich die zuständige türkische Finanzermittlungsbehörde mit dem Fall. Die Behörden wollen klären, ob es sich um einen technischen Fehler, eine Fehlbuchung oder einen anderen bislang unbekannten Vorgang handelt. Offizielle Angaben zur Herkunft der Milliardenüberweisung gibt es derzeit nicht.

Einer der reichsten Menschen der Welt?

Wäre der Mann tatsächlich im Besitz des Geldes, würde er auf einen Schlag zu den reichsten Menschen der Erde gehören. Ein Vermögen in dieser Größenordnung würde ihn in internationalen Rankings weit nach oben katapultieren, noch vor zahlreichen bekannten Unternehmern und Investoren. Bislang handelt es sich jedoch lediglich um einen Kontostand, über den der Betroffene nicht verfügen kann. 


Mehr zum Thema