Wasserrettung Tirol stellt Führung neu auf
INNSBRUCK/TIROL. Die Wasserrettung Tirol hat eine neue Führungsspitze. Christian Burger übernimmt die Funktion des Landesleiters, unterstützt von seiner Stellvertreterin Anita Siller. Zudem wurde mit Meinhard Pargger erstmals das Amt des Präsidenten geschaffen.

Bei einem ersten Arbeitsgespräch im Landhaus Innsbruck trafen Landesrätin Astrid Mair, der neue Landesleiter Christian Burger und seine Stellvertreterin Anita Siller zusammen. Dabei standen die künftige Zusammenarbeit und die Herausforderungen der Wasserrettung im Mittelpunkt.
Wie das Land Tirol berichtet, übernimmt damit ein erfahrenes Team die Leitung einer Organisation, die bei Einsätzen an Tirols Seen, Flüssen und Wildgewässern eine zentrale Rolle spielt. Die Wasserrettung ist unter anderem bei Hochwasserlagen, Badeunfällen, Suchaktionen sowie Bergungen im Einsatz.
Wichtige Stütze für die Sicherheit
Tirol verfügt über 28 Badeseen sowie mehr als 5.000 Fließgewässer mit einer Gesamtlänge von rund 11.000 Kilometern. Die Wasserrettung trägt wesentlich dazu bei, die Sicherheit von Bevölkerung und Gästen in diesen Bereichen zu gewährleisten.
Möglich wird dies durch das Engagement von rund 3.000 ehrenamtlichen Mitgliedern. Landesrätin Astrid Mair hob deren Bedeutung hervor und verwies auf das aktuelle Jahr des Ehrenamts, das freiwilliges Engagement besonders in den Mittelpunkt rückt.
Dank an bisherigen Landesleiter
Mair zeigte sich erfreut über die neue Führungsstruktur und blickt der Zusammenarbeit mit Christian Burger und seinem Team positiv entgegen. Gleichzeitig dankte sie dem bisherigen Landesleiter Michael Stock für dessen langjährige Tätigkeit und seinen Einsatz für die Wasserrettung Tirol.
Mit der neuen Führung soll die erfolgreiche Arbeit der Organisation fortgesetzt und die Einsatzbereitschaft für die kommenden Herausforderungen weiter gestärkt werden.


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