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USA. Kylian Mbappe wurde vor dem Auftaktspiel Frankreichs bei der Fußball WM 2026 zu einer möglichen Zukunft in der Politik gefragt. Dazu hat der Superstar von Real Madrid eine klare Antwort.

Kylian Mbappe greift mit Frankreich nach dem WM-Titel. Foto: APA-Images / AFP / SARAH MEYSSONNIER
Kylian Mbappe greift mit Frankreich nach dem WM-Titel. Foto: APA-Images / AFP / SARAH MEYSSONNIER

Präsident von Frankreich? Für Fußball-Superstar Kylian Mbappé ist das derzeit kein Thema. Spekulationen über eine mögliche politische Karriere wies der Kapitän der französischen Nationalmannschaft mit einem Schmunzeln zurück.

„Nein, keine Sorge, ich rede nicht davon, Präsident der Republik zu werden. Das sagen mir ziemlich viele Leute, aber das steht nicht auf meinem Plan. Ich werde schon so genug gehasst“, sagte der 27-Jährige im Interview mit der französischen Zeitung Le Parisien.

Kylian Mbappe will Trainer werden

Deutlich realistischer erscheint für Mbappé dagegen eine Zukunft im Fußball. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere kann er sich durchaus vorstellen, als Trainer zu arbeiten. „Um diese Chance zu bekommen, werde ich natürlich meine Trainerlizenzen erwerben. Das kostet ja nichts. Es ist eine zusätzliche Lernerfahrung, die meine Fähigkeiten sowohl persönlich als auch beruflich bereichern wird“, so der Stürmer.

Gleichzeitig machte Mbappé deutlich, dass ihn solche Gedanken aktuell noch nicht allzu sehr beschäftigen. „Um Trainer zu werden, muss man sich zunächst mit dem Ende seiner Spielerkarriere auseinandersetzen“, sagte er. Davon ist Frankreichs Starspieler derzeit weit entfernt.

Fokus auf der Weltmeisterschaft

Vorerst richtet sich der Fokus des Angreifers vollständig auf die Weltmeisterschaft. Zum Auftakt trifft Frankreich am Dienstag (21.00 Uhr) auf Senegal.

Gemeinsam mit Michael Olise vom FC Bayern und Weltfußballer Ousmane Dembélé von Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain bildet Mbappé eine der gefährlichsten Offensivreihen des Turniers. Frankreich hofft dabei auf den dritten WM-Titel der Verbandsgeschichte und geht als großer Favorit ins Turnier.


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