Die ÖBB rollen die Marke BahnhofCity auf weitere große Bahnhöfe in Österreich aus
ÖSTERREICH. Die ÖBB erweitern ihre Marke „BahnhofCity“ auf die Bahnhöfe in Linz, Wels und Innsbruck. Damit gibt es neben den Standorten Wien Hauptbahnhof und Wien West nun insgesamt fünf BahnhofCitys in Österreich. Ziel ist es, Bahnhöfe als moderne Zentren für Mobilität, Einkaufen, Gastronomie und Dienstleistungen weiterzuentwickeln.

Wie die ÖBB mitteilen, sollen die Bahnhöfe künftig noch stärker als urbane Treffpunkte und Nahversorgungsstandorte wahrgenommen werden. Der einheitliche Markenauftritt soll zudem die Orientierung erleichtern und die Wiedererkennbarkeit der Standorte erhöhen.
Bahnhöfe werden zu multifunktionalen Standorten
Bahnhöfe erfüllen längst nicht mehr ausschließlich ihre Funktion als Verkehrsknotenpunkte. Mit dem sogenannten Mixed Use Ansatz verbinden die ÖBB Mobilität mit Handel, Gastronomie, Büros und unterschiedlichen Serviceangeboten. Dadurch sollen sowohl Reisende als auch Anrainer von einem breiteren Angebot profitieren.
Der Angebotsmix konzentriert sich vor allem auf Gastronomie, Nahversorgung und Dienstleistungen. Klassische Einzelhandelsflächen werden dabei zunehmend durch flexible Konzepte ergänzt, die den Bedürfnissen des Alltags entsprechen.
Aufenthaltsqualität im Mittelpunkt
Neben dem Ausbau des Angebots legen die ÖBB einen Schwerpunkt auf Sauberkeit, Sicherheit und eine angenehme Atmosphäre. Dafür arbeitet das Unternehmen mit Städten, der Polizei und weiteren Partnern zusammen.
Nach Angaben der ÖBB gewinnen Bahnhöfe zunehmend an Bedeutung als Orte, an denen Mobilität, Einkaufen, Arbeiten und Freizeit zusammenkommen. Gleichzeitig sehen die ÖBB in der Entwicklung moderner Bahnhöfe einen wichtigen Impuls für die Stadtentwicklung und die Entstehung neuer urbaner Quartiere.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden