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ÖSTERREICH. Bis zu 40 Grad sind möglich: Für Wien, Teile Niederösterreichs und das Burgenland gilt Dienstag und Mittwoch die höchste Hitzewarnstufe.
 

Die nächsten Tage erfordern wieder Abkühlung. (Foto: Mariia/adobe.stock)
Die nächsten Tage erfordern wieder Abkühlung. (Foto: Mariia/adobe.stock)

Die Hitzewelle erreicht ihren vorläufigen Höhepunkt: Die GeoSphere Austria hat für Dienstag und Mittwoch erstmals die höchste Hitzewarnstufe Rot für Teile Ostösterreichs ausgerufen. Betroffen sind Wien, das Weinviertel, das Wiener Becken, St. Pölten sowie das Nordburgenland inklusive Seewinkel. Selbst der österreichische Temperaturrekord von 40,5 Grad könnte ins Wanken geraten.

Tropennächte verschärfen die Belastung

Nicht nur die extremen Tageshöchstwerte sorgen für die Warnstufe. Besonders belastend sind die außergewöhnlich warmen Nächte. Die Temperaturen sinken vielerorts nur auf 24 bis 27 Grad ab, selbst außerhalb der Städte sind Tiefstwerte um 23 Grad möglich. Dadurch kann sich der Körper kaum mehr von der Hitze erholen.

Auch am Donnerstag bleibt es vor allem im Osten Österreichs sehr heiß. Erst am Freitag dürfte sich die Hitzewelle mit Höchstwerten von bis zu 33 Grad langsam abschwächen.

GeoSphere gibt wichtige Verhaltenstipps

Die Experten raten dringend, direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden und körperliche Anstrengungen möglichst in die frühen Morgen- oder Abendstunden zu verlegen. Zwischen 12 und 16 Uhr sollte man sich nach Möglichkeit nicht im Freien aufhalten.

Außerdem empfiehlt die GeoSphere Austria, ausreichend zu trinken – idealerweise zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßten Tee täglich –, helle, luftige Kleidung sowie eine Kopfbedeckung zu tragen und Wohnräume tagsüber durch geschlossene Jalousien kühl zu halten.

Besondere Aufmerksamkeit gilt älteren Menschen, Kindern und anderen hitzeempfindlichen Personen. Auch auf Alkohol und schwere Mahlzeiten sollte möglichst verzichtet werden.

 


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