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OHLSDORF. Eine von weitem sichtbare Rauchsäule wies den Feuerwehren Ohlsdorf und Aurachkirchen am Sonntag, 19. Juni, den Weg zu einem Hüttenbrand in der Ortschaft Hochbau. Die Brandursache wird noch ermittelt.

Foto: FF Ohlsdorf
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Beim Eintreffen der Wehren stand die am Waldrand gebaute Holzhütte beim sogenannten „Teufelsbach“ in Vollbrand. Da eine Wasserversorgung nur durch eine mehrere hundert Meter lange Schlauchleitung möglich war, die Feuerwehren Wiesen und die BTF Steyrermühl zur Unterstützung mit Löschwasser nachalarmiert. Das Löschfahrzeug der FF Ohlsdorf legte dennoch die knappe 500 Meter lange Löschleitung des Hydranten zur Einsatzstelle.

Unter dem Einsatz von insgesamt vier Atemschutztrupps war der Brand, der auch auf den angrenzenden Wald übergegriffen hatte, rasch gelöscht. Während der Löscharbeiten wurde der Brand mittels Wärmebildkamera kontrolliert und somit eine effektive Löschwirkung erzielt. Die Versorgung der Atemschutztrupps wurde durch das Atemschutzfahrzeug der BTF Steyrermühl sichergestellt. 

Nach knapp einer Stunde wurde vom Einsatzleiter HAW Pamminger Stefan „Brand aus“ gemeldet. Danach konnten die nachalarmierten Einsatzkräfte wieder einrücken. Nach dem die Hütte eingestürzt war, wurde diese auf weitere Glutnester kontrolliert. Mit Hilfe eines Traktorkranes wurde die Hütte danach abgetragen, und die restlichen Glutnester abgelöscht. Nach den Nachlöscharbeiten wurde der Einsatz der Feuerwehren beendet.  

Die Brandermittlung zur Ursache des Brandes übernahm die Polizeiinspektion Gmunden direkt vor Ort

Infos: www.ff-ohlsdorf.at


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