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OHLSDORF/VÖCKLABRUCK. Im Raum Vöcklabruck lief am Donnerstagabend erneut eine große Alarmfahndung. Ein Kind soll in Ohlsdorf von Männern in einen Kastenwagen gezerrt worden sein. Am Freitagfrüh gab die Polizei allerdings vorsichtig Entwarnung.

Alarmfahndung im Raum Vöcklabruck (Foto: Laumat.at/Matthias Lauber)
Alarmfahndung im Raum Vöcklabruck (Foto: Laumat.at/Matthias Lauber)

Bewaffnete Polizisten wohin man sah. Im Raum Vöcklabruck lief erneut eine große Alarmfahndung. Ein junges Mädchen im Teenageralter will gesehen haben, wie ein 12-jähriges Kind mit rosaroter Jacke von zwei tätowierten Männern in einen weißen Kastenwagen gezerrt wurde. Die Schülerin erzählte ihrer Mutter davon, die schlug Alarm. Das Fahrzeug soll ein ausländisches Kennzeichen gehabt haben.

Eine Alarmfahndung der Polizei blieb bis in die Abendstunden erfolglos. Auch ein vermisstes Kind wurde bis zum Abend nicht gemeldet. 

Offenbar Fehlalarm (Update 20.10., 8 Uhr)

Im Fall der mutmaßlichen Entführung eines Kindes in Ohlsdorf hat die Polizei vorsichtig Entwarnung gegeben. Man gehe davon aus, dass nichts dahinter sein dürfte. Bis jetzt ging keine Vermisstenanzeige ein und es dürfte kein Kind abgängig sein. Dem Mädchen, dass angeblich was gesehen haben soll, ist man allerdings dankbar. „Lieber einmal zuviel Alarmschlagen, als wegzusehen.“ Sollten allerdings weitere Hinweise auftauchen, wird die Fahndung fortgesetzt.


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