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OÖ. Mit einer Rekordteilnehmerzahl von knapp 4.700 angemeldeten Schülern ist die Sommerschule in OÖ - Tips hat berichtet - nach zwei Wochen zu Ende gegangen. Den Teilnehmern wird dabei wichtige Lernunterstützung und gezielte Förderung in den benötigten Bereichen - zum optimalen Start ins neue Schuljahr, angeboten.

 (Foto: hd3dsh/stock.adobe.com)
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„Um allen Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr ermöglichen zu können, sehen wir gezielte Förderung als essenzielles Mittel. Die Sommerschule bot diese in den letzten beiden Ferienwochen individuell und professionell an. Alle waren mit Begeisterung dabei. Ich bedanke mich bei allen, die dieses Projekt so positiv begleitet haben, und wünsche allen Schülern und Pädagogen einen erfolgreichen Schulstart“, so Bildungsreferentin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander zum Ende der Sommerschule.

139 Sommerschul-Standorte

585 Lehrkräfte waren an insgesamt 139 Standorten tätig. Unterstützt wurden sie von 168 Studierenden sowie 91 Buddies. Ziel der Sommerschule war vor allem die Wiederholung von Lehrinhalten eines oder mehrerer vergangener Schuljahre zur Vorbereitung auf das kommende bzw. des Übertritts in eine andere Schulart. Sie konnte aber auch zur Vertiefung von Lehrinhalten genutzt werden, etwa zur Vorbereitung auf eine Prüfung oder einen anstehenden Wettbewerb.

217 Kinder aus der Ukraine

Unter den 4.700 Schülern waren auch 217 Kinder und Jugendliche aus der Ukraine. „Bei der Förderung der ukrainischen Kinder und Jugendlichen wurde der Schwerpunkt auf die wichtige Deutschförderung gelegt. Wir wissen, dass ein guter Start ins Leben Grundkenntnisse, wie Lesen und Schreiben braucht. Zusätzlich hatten die Schüler die Möglichkeit, wichtige soziale Kontakte zu knüpfen und so Freunde zu finden“, freuen sich Haberlander und Bildungsdirektor Alfred Klampfer.

Aktuellen Berechnungen zufolge rechnet man in Oberösterreich mit knapp 300 ukrainischen Kindern mehr im Unterricht als im vergangenen Schuljahr (da waren es knapp 1.400).


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