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LINZ. Auf Rast- und Pendlerparkplätzen wird immer mehr Müll achtlos liegengelassen. Im Vergleich zum Jahr 2019 verzeichnet Oberösterreich insgesamt gesehen eine Zunahme des Volumens um rund 20 Prozent bei Littering, warnt Landesrat Günther Steinkellner.

Immer mehr Rastplätze sind vermüllt (Symbolbild). (Foto: thomasknospe/stock.adobe.com)
Immer mehr Rastplätze sind vermüllt (Symbolbild). (Foto: thomasknospe/stock.adobe.com)

Das achtlose Wegwerfen von Müll - das sogenannte Littering - nimmt immer bedenklichere Ausmaße an. Im Vergleich zum Jahr 2019 verzeichnet Oberösterreich eine Zunahme des Littering-Volumens um rund 20 Prozent. Die aktuellsten Daten des Vorjahres zeigen, dass sich die Müllmengen, welche in Kubikmetern gemessen werden, sich signifikant erhöht haben. Ein Kubikmeter entspricht etwa 100 Kilogramm oder 0,1 Tonnen. Während in den Jahren ab 2019 die Müllmengen kontinuierlich rund 400 Tonnen umfassten, stieg die Menge im vergangenen Jahr auf 480 Tonnen Müll an. 

Während etwa auf Badeplätzen die Menge des liegengelassenen Mülls konstant bleibt, sind Rast- und Pendlerparkplätze die Sorgenkinder, hier gibt es signifikante Anstiege. Zusätzliche Müllcontainer würden das Problem zwar lindern, allerdings würden diese auch für die illegale Entsorgung von Hausmüll genutzt, heißt es aus dem Büro von Landesrat Günther Steinkellner. Im kommenden Jahr soll eine Bewusstseinskampagne für ein Umdenken sorgen. „Jedes unachtsam weggeworfene Stück Müll ist ein Zeichen von Respektlosigkeit gegenüber unserer Erde und unserer Mitmenschen. Darüber hinaus können Abfall- und Müllreste auch für die Verkehrssicherheit potentielle Risiken darstellen“, so der für Infrastruktur zuständige Landesrat.


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05.09.2024 09:45

Achtlos auf die volle Mülltonne geworfen...

Schaut aus als ob die Müllabfuhr öfter anrollen müsste.

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05.09.2024 09:45

Achtlos auf die volle Mülltonne geworfen...

Schaut aus als ob die Müllabfuhr öfter anrollen müsste.


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