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OÖ. Das Land OÖ vergibt wieder den Oö. Menschenrechtspreis. Bis 1. August 2024 können Nominierungsvorschläge eingereicht werden.

 (Foto: Romolo Tavani/stock.adobe.com)
(Foto: Romolo Tavani/stock.adobe.com)

1996 wurde der „Menschenrechtspreis des Landes Oberösterreich“ ins Leben gerufen. Durch das große Engagement unzähliger Landsleute im Bereich der Menschenrechte und den damit verbundenen Nominierungen der vergangenen Jahre sowie den herausragenden Leistungen der Preisträger, hat diese Landesauszeichnung, die heuer bereits zum 26. Mal vergeben wird, einen hohen Stellenwert erlangt.

Ziel des Oö. Menschenrechtspreises ist es, das Engagement der Preisträger zu würdigen, sie zu unterstützen und ihre Arbeit der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

„Vor 20 Jahren machten wir den Heiligen Florian zum Landespatron, weil er ein Vorbild ist: Er zeigte Herz, übernahm Verantwortung und opferte für die Mitmenschen sogar sein Leben. Wir wollen auch heuer wieder die Möglichkeit schaffen, jene vor den Vorhang zu holen, die besondere Hilfeleistung, Solidarität und Verantwortung leben – die Herz zeigen und Taten sprechen lassen. Denn der große Zusammenhalt und der unermüdliche Einsatz vieler Landsleute sorgen immer wieder dafür, dass wir selbst Ausnahmesituationen gut bewältigen können“, betont Landeshauptmann Thomas Stelzer.

Vorschläge bis 1. August, Festakt im Dezember

Nominierungsvorschläge für den Menschenrechtspreis 2024 können bis 1. August 2024 schriftlich und mit ausführlicher Begründung beim Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, eingereicht werden.

Das Formular steht auch auf der Homepage des Landes zum Download zur Verfügung.

Die Vergabe des mit 20.000 Euro dotierten Preises erfolgt an Einzelpersonen, Personengemeinschaften, Schulen, Vereine, Gemeinden, Organisationen etc. Die Preisträger-Auswahl erfolgt über Vorschlag einer Experten-Jury durch die Oö. Landesregierung.

Auch in den vergangenen Jahren Nominierte können wieder vorgeschlagen werden.

Die Auszeichnung wird am 9. Dezember, am Vorabend des „Internationalen Tages der Menschenrechte“, von Landeshauptmann Stelzer im Rahmen eines Festaktes in den Redoutensälen überreicht.


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