Lange Nacht der Forschung bringt Innovationen hautnah nach Oberösterreich
OÖ. Am Freitag, 24. April, wird Oberösterreich wieder zum Hotspot für Wissenschaft und Innovation. Bei der „Langen Nacht der Forschung“ öffnen verschiedene Einrichtungen ihre Türen und geben spannende Einblicke in die Welt der Forschung.

Wenn Labore, Werkstätten und Hörsäle ihre Türen öffnen, ist es wieder so weit: Die „Lange Nacht der Forschung“ lädt am Freitag, 24. April, von 17 bis 23 Uhr zum Entdecken ein. In zwölf Regionen Oberösterreichs beteiligen sich rund 150 Aussteller mit mehr als 700 Stationen an dem größten Forschungs-Event des Landes.
Mitmachen und Ausprobieren
Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm zum Mitmachen und Ausprobieren. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Zukunftsthemen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, Energie, nachhaltige Materialien sowie Mobilität und Robotik. Ziel ist es, Forschung verständlich aufzubereiten und einen direkten Einblick in innovative Entwicklungen zu ermöglichen.
„Mit 12 Regionen, 150 Ausstellern und über 700 Forschungsstationen zeigt die 'Lange Nacht der Forschung' eindrucksvoll, welche Innovationskraft in unserem Bundesland steckt“, sagt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner (ÖVP). Gleichzeitig soll die Veranstaltung besonders junge Menschen für Technik und Wissenschaft begeistern.
Austausch mit Forschern
Ob moderne Medizintechnik, digitale Anwendungen oder nachhaltige Energielösungen – die Besucher können an zahlreichen Stationen selbst experimentieren und mit Forschenden ins Gespräch kommen. „Wenn Menschen erleben, woran wir arbeiten, entstehen Vertrauen, Begeisterung und Dialog – also die Basis für Innovationen“, betont auch FH OÖ-Präsident Michael Rabl.
Die „Lange Nacht der Forschung“ macht damit ganz Oberösterreich für einen Abend zu einem großen, begehbaren Forschungslabor – offen für alle Generationen und bei freiem Eintritt.
Alle Veranstaltungen, Infos und mehr: langenachtderforschung.at


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