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Neuer Hub4000 soll Oberösterreichs Stärken in Künstlicher Intelligenz besser vernetzen

Tips LogoKarin Seyringer, 13.07.2026 16:49

OÖ/LINZ. Im Rahmen der KI-Exzellenzstrategie hat die Oö. Landesregierung am Montag die Anschubfinanzierung für den neu gegründeten Verein Hub4000 beschlossen. Der Hub4000 wird als Plattform für die Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups dienen. Für 2026 stellt das Land eine Basisfinanzierung von 500.000 Euro bereit.

Die Oö. Landesregierung hat die Anschubfinanzierung für den neu gegründeten Verein Hub4000 beschlossen - im Bild das Landhaus. (Foto: VOLKER WEIHBOLD)

Zu den Gründungsmitgliedern gehören die Wirtschaftskammer OÖ, Upper Austrian Research, die JKU Linz, die IT:U sowie die Fachhochschule OÖ.

Der Hub4000 baut auf der bestehenden Initiative „KI*Transfer“ auf. Geplant sind gemeinsame Projekte unter anderem in den Bereichen industrielle Künstliche Intelligenz, humanoide Robotik sowie Mensch-Maschine-Interaktion.

„Oberösterreich hat sich in den vergangenen Jahren konsequent zum KI-Land entwickelt. Der Hub4000 ist der nächste wichtige Baustein unserer KI-Exzellenzstrategie. Er sorgt dafür, dass wissenschaftliche Spitzenleistungen noch schneller in den Betrieben ankommen und dort Innovation, Wertschöpfung und Arbeitsplätze schaffen“, ist Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) überzeugt. Der Anspruch: „Oberösterreich soll auch künftig dort vorne sein, wo die Technologien der Zukunft entwickelt und angewendet werden. Der Hub4000 wird dazu einen wichtigen Beitrag leisten“, so Stelzer.

Brücke zur Wirtschaft

„Künstliche Intelligenz wird entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen sein. Mit dem Hub4000 schaffen wir eine Brücke zwischen wissenschaftlicher Spitzenforschung und den konkreten Herausforderungen der Betriebe. So entstehen neue Produkte, effizientere Prozesse und zusätzliche Wertschöpfung für unseren Standort“, ergänzt WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer.


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