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BEZIRK GMUNDEN. Corona-Fonds der Bundesregierung sichert auch die Finanzkraft der Gemeinden im Salzkammergut. 

Bettina Zopf, Rudolf Raffelsberger und Stefan Krapf (v. li.) Foto: Perfaller PR
Bettina Zopf, Rudolf Raffelsberger und Stefan Krapf (v. li.) Foto: Perfaller PR

Bei einem Spitzengespräch im Gmundner Rathaus, Tips berichtete, wurden ÖVP-Bezirksobmann und Landtagsabgeordneter Rudolf Raffelsberger und Gmundens Bürgermeister Stefan Krapf (VP) von der Salzkammergut-Nationalrätin Bettina Zopf (VP) über die positiven Auswirkungen des zweiten Gemeindepakets der Bundesregierung informiert. Raffelsberger – er ist auch Bürgermeister der Gemeinde Scharnstein – zeigt sich erfreut darüber, dass die Anliegen der Gemeinden im Nationalrat umgesetzt werden konnten. „Es ist jetzt besonders wichtig, dass die Gemeinden auf sichere Finanzen zurückgreifen können. Gerade in der Corona-Krise wurden zusätzlichen Aufgaben übernommen, das müssen die Gemeindebudgets auch leisten können“, sagt Raffelsberger. 

Für die Altmünsterer Nationalrätin Bettina Zopf kommt das Unterstützungspaket der Regierung zur rechten Zeit: „Wer schnell hilft, hilft doppelt – in Summe werden dadurch 1,5 Milliarden Euro für alle österreichischen Gemeinden ausbezahlt“, erläutert Zopf. Die Salzkammergut-Gemeinden erhalten aus diesem Hilfspaket rund 14 Millionen Euro.

Gut für jede Gemeinde im Bezirk

Zustimmung findet das Gemeindepaket auch beim Bürgermeister der Bezirkshauptstadt Gmunden, Stefan Krapf. „Aus dem Gemeindepaket des Bundes bekommen wir in Gmunden insgesamt 1,63 Millionen Euro. Das hilft bei unserer Arbeit für die Bürger sehr“, sagt der Gmundner Bürgermeister.

Auch alle anderen Gemeinden profitieren – so bekommt die zweite große Stadt im Bezirk, Bad Ischl, einen ähnlichen Betrag wie die Bezirkshauptstadt. Scharnsteins Bürgermeister Raffelsberger kann seinen Ausführungen zufolge mit ca. 580.000 Euro rechnen. Er zeigt sich mit der Regierungsunterstützung zufrieden, weil dadurch auch in seiner Gemeinde die Leistungen für die Bürger uneingeschränkt aufrechterhalten werden können. Insgesamt hoffen Zopf, Raffelsberger und Krapf jedoch auf ein rasches Ende der Pandemie „Der Großteil der Bevölkerung hat Verständnis für die Corona-Maßnahmen und trägt diese auch mit – dafür bedanken wir uns bei unseren Mitbürgern“, so die beiden Bürgermeister und die Nationalrätin abschließend. 


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