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Tips Logo Online Redaktion, 16.01.2023 17:14

OÖ. Um Fahrgäste Öffentlicher Verkehrsmittel so gut wie möglich in Echtzeit zu informieren, wurden im Jahr 2022 weitere 16 digitale Fahrgast-Informationsanlagen installiert. 133 davon gibt es somit mittlerweile in Oberösterreich. Auch 2023 wird vom Land OÖ und dem OÖ Verkehrsverbund in digitale Lösungen investiert.

Bereits 133 digitale Fahrgastinformationsanlagen in Oberösterreich. (Foto: OÖVV)
  1 / 2   Bereits 133 digitale Fahrgastinformationsanlagen in Oberösterreich. (Foto: OÖVV)

„Wichtige Attraktivitätsfaktoren des Öffentlichen Verkehrs sind neben Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit auch übersichtlich strukturierte Informationen für den Fahrgast. Um klare und wichtige Echtzeitinformationen gewährleisten zu können, wollen wir in Oberösterreich solche digitalen Systeme sukzessive etablieren“, so Mobilitäts- und Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ).

Mittlerweile 133 Anlagen

2022 wurden 16 elektronische Fahrplanzeigen an zwölf Haltestellen in den Gemeinden St. Florian, Pregarten, Lichtenberg, Feldkirchen an der Donau, Gallspach, Eferding, Steyr, Zwettl an der Rodl, Vöcklabruck, Laakirchen, Bad Hall und Bad Zell installiert. Dafür wurden rund 169.000 Euro investiert.

133 digitale Fahrgastinformationsanlagen, also Infomonitore, LED-Anzeigen und ePaper an 66 Haltestellen in Oberösterreich, stehen den Fahrgästen mittlerweile zur Verfügung. „Neben der digitalen Fahrplanauskunft auf der OÖVV-Website und in der OÖVV App, haben Fahrgäste auch die Möglichkeit, durch Scannen der schon seit 2016 an den Haltestellen ausgehängten QR-Codes sich den richtigen Echtzeit-Fahrplan direkt aufs Smartphone zu holen“, ergänzt OÖ Verkehrsverbund Geschäftsführer Herbert Kubasta.

Unterstrichen wird, dass Anzeigen stromsparend funktionieren. Bei ePaper-Systemen wird auch etwa bei einem Stromausfall der QR-Code angezeigt. Alle ePaper sind zudem barrierefrei nutzbar, indem sie auch mit Sprachausgabe ausgestattet sind.


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