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OÖ/KIRCHDORF/FREISTADT/GRIESKIRCHEN. Bewegung kommt wieder in die geplante Anschaffung von drei neuen MRT-Geräten (Magnetresonanztomographie) für Spitäler in Oberösterreich. Das Gesundheitsministerium hat – nach einigen Monaten Verzögerung – nun grünes Licht für den weiteren Prozess zur Anschaffung gegeben.

  1 / 2   Symbolfoto: Drei neue MRT-Geräte sollen nach Oberösterreich kommen. (Foto: Gorodenkoff/stock.adobe.com)

Vorgesehen ist, dass die neuen MRT-Geräte im OÖG-Klinikum Pyhrn-Eisenwurzen, Standort Kirchdorf, im OÖG-Klinikum Freistadt und im Klinikum Wels-Grieskirchen, Standort Grieskirchen, installiert werden.

Hochwertige Versorgung in den Regionen

Auf Initiative von Landeshauptmann Thomas Stelzer und seiner Stellvertreterin, Gesundheits-Landesrätin Christine Haberlander (ÖVP) kam nun wieder Bewegung in die Sache. „Die Oberösterreicher sollen rasch und in ihrer Nähe medizinische Spitzenleistungen in Anspruch nehmen können. Daran müssen wir ständig weiterarbeiten und das tun wir auch“, so Landeshauptmann Stelzer.

„Es braucht eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in unseren Regionen. Die neuen MRT Geräte werden uns helfen, die Wartezeiten für die Bevölkerung zu reduzieren. Mit den neuen MRT-Geräten erhöhen wir die Qualität der Behandlung – um besser zu erkennen, zu lindern, zu helfen“, ergänzt Haberlander.

Derzeit gibt es bereits 23 MRT-Geräte in Oberösterreich. Mit den zusätzlichen drei Geräten können die Kapazitäten in Oberösterreich um mehr als zehn Prozent ausgebaut werden.


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