Vom Leben im – und außerhalb des Hinterwaldes: "Philipp Lingg-Band" im Stadttheater Grein
GREIN. Mit der neuen Sprache „Diadenglisch“, die neben Dialekt und Hochdeutsch auch noch englische Passagen beinhaltet, wird Philipp Lingg am 4. Oktober im Stadttheater Grein gemeinsam mit seiner Band musikalische Vielfalt beweisen.

Crossover geht es durch den ganzen Tonträger - über jazzige Töne bis zu poppigen Songs, die mit ihren Geigensoli ein wenig an die beste Zeit von Sting erinnern. Die Band, die Philipp Lingg hinter bzw. neben sich versammelt hat, könnte virtuoser und leidenschaftlicher nicht sein. Martin Grabher am Schlagzeug gibt den Groove vor, Christoph Mateka wirbelt mit der Geige durch die Lieder und rund um Philipp Linggs Akkordeon- oder Gitarrentöne herum. Auch der Synthesizer meldet sich dann und wann. Der diadenglische Gesang kommt vonallen dreien und dabei nimmt man sogar den beiden Zuagroasten das Hinterwälderische ab.
Philipp Lingg | Stimme – Gitarre – Akkordeon
Christoph Mateka | Violine – Synthesizer – Stimme
Martin Grabher | Drums – Synthesizer – Stimme


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