Künstler gab Einblick in sein Schaffen
PERG. Ein Treffen zwischen dem Maler Markus Waltenberger, seinem Freund Alexander Zawilla sowie Klaus Landa (Geschäftsführer OÖ Museumsverbund) ermöglichte kürzlich im Perger Atelier des Künstlers einen Einblick in sein Schaffen.

Der gebürtige Salzburger Markus Waltenberger, Absolvent der Meisterklasse für Malerei an der Grazer Ortweinschule bei Professor Gerhard Lojen, arbeitet seit 1996 als freischaffender Künstler. Er wird an der Neuen Mittelschule Perg das Projekt „Kunst am Bau“ gemeinsam fünf weiteren Kollegen und dem Architekten Norbert Haderer vorbereiten. Waltenberger klassifiziert seine Kunst als existenzieller figuraler Surrealismus: „Mein Fokus liegt beim Menschen. Er ist immer im Mittelpunkt.
Auftragsarbeiten auf unterschiedlichen Materialien
Habe ich früher symetrisch-poetisch gearbeitet, fließen nun aktuelle Themen ein, Kontraste wie Burka und Selfies“, sagt der Künstler. Er gestaltet auch auf Auftrag Wände sowie individuelle Werke auf unterschiedlichen Materialien und wird im kommenden Jahr am Festival der Regionen teilnehmen. Das Atelier des Künstlers in der Herrenstraße 34 steht nach Voranmeldung unter 0664/4622989 offen.


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