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PERG. Für tiefe Betroffenheit sorgte nicht nur in der großen  ASKÖ Perg-Familie die Nachricht vom Tod  Johann Rabls. Das Vereins-Urgestein verstarb am 17. Jänner im 70. Lebensjahr. 

Johann Rabl verstarb im 70. Lebensjahr. Fotos: Privat
  1 / 4   Johann Rabl verstarb im 70. Lebensjahr. Fotos: Privat

Schon von Kindesalter an galt Rabl als begeisterter Sportler und war sowohl in den Bereichen Fußball, Federball, Tennis und Sportkegeln erfolgreich. Die große Liebe war aber immer der Fußball. So setzte sich der gelernte Schlosser nach seiner aktiven Karriere als Jugendbetreuer, Jugendleiter und Sektionsleiter beim ASKÖ ein, wo er über sechs Jahrzehnte Mitglied war. Wenn Not am Mann war, sprang er auch als Kampfmannschaftstrainer ein. Ebenso bestritt er als Coach der Stockschützinnen erfolgreiche Turniere.

Leutseligkeit als besonderes Markenzeichen 

Durch seine Leutseligkeit und vielen Aktivitäten war Johann Rabl weitum bekannt und beliebt. Egal ob Alt oder Jung – er heiterte mit seinem Humor viele Menschen auf. Neben seinen Tätigkeiten im Sportbereich engagierte sich Rabl für die SPÖ auch in der Kommunalpolitik. Für sein verdienstvolles Wirken bekam Johann Rabl 2016 von Bürgermeister Toni Froschauer die Ehrennadel in Gold der Stadtgemeinde Perg verliehen.

Liebevoller Beiname am Stammtisch 

Bei Südstadtwirt Erich Mitterlehner diskutierte Rabl gerne mit seinen Freunden über vielseitige Themen. Dass er dort „Südstadt-Bürgermeister“ genannt wurde, zeugte vom hohen Ansehen, welches er Zeit seines Lebens genoss. 

Betstunde am Donnerstag 

Am 24. Jänner findet um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Perg für ihn eine Betstunde statt.


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