Erfolgreiche und "ganz spontane" Donaufestwochen im Strudengau
GREIN. Wie essentiell Kunst für unser Leben ist und dieses bereichert, war in den vergangenen zwei Wochen bei der diesjährig coronabedingt adaptierten Ausgabe der Donaufestwochen erfahrbar.

Intendantin Michi Gaigg hat kurzfristig unter dem Titel „ganz spontan!“ heimische Künstler verschiedenster Genres eingeladen, sich solistisch oder kammermusikalisch, teilweise auch in neuen Konstellationen, zu präsentieren. Die Möglichkeit zu einem sehr unmittelbaren Musikerleben wurde vom Publikum äußerst positiv angenommen. Alle sieben Konzerte waren ausverkauft – Dank an das Duo Kosi.Oman, die Puppenspielerin Brigitte Hofer, das L’Arcadia Quartett mit Oboistin Carin van Heerden als Solistin, den Lautenisten Hubert Hoffmann, das Agnes Palmisano-Trio und das Trio Barocco, den Cellisten Peter Trefflinger sowie Marelize Gerber (Sopran) und Erich Traxler (Cembalo) für diese musikalischen Begegnungen. Das LandART-Projekt „under pressure“ von Willibald Katteneder ließ viele Wandernde im Naturpark Mühlviertel fasziniert und überrascht innehalten. Bis 31. August ist noch die inklusive Festwochenausstellung „Human“ mit Werken von Künstlern des Ateliers der Lebenshilfe Werkstätte Grein und Aschbach in Niederösterreich im 20er Hof in Grein zu sehen.


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