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PERG. Sieben Mitglieder vom Perger Pensionistenverband sowie der Ortsgruppen-Vorsitzende Anton Mader absolvierten am 27. August ein E-Bike-Training.

 (Foto: ARBÖ)
(Foto: ARBÖ)

Das Elektrofahrrad erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit, wie ein Blick auf die Verkaufszahlen zeigt: Österreichweit wurden im Jahr 2019 439.000 Fahrräder verkauft, davon waren bereits 170.000 – also mehr als ein Drittel - Elektrofahrräder. E-Bikes bieten eine Reihe von Vorteilen: Durch die elektrische Tretunterstützung können mit dem Elektrofahrrad weitere Distanzen und stärkere Steigungen bewältigt werden als mit herkömmlichen „Drahteseln“. Heinz Hillinger, Präsident des Pensionistenverband Oberösterreich: „Das Elektrofahrrad hat sich als wichtiger Mobilitätsbaustein für die ältere Generation etabliert. Kurze und mittlere Wege können relativ rasch, ökologisch und mit wenig Anstrengung zurückgelegt werden - ideal für Freizeitaktivitäten aber auch für kleinere Erledigungen des Alltags. Das ermöglicht der Generation 60+ längere selbstständige Mobilität und aktive Teilnahme am Leben.“ Der Trend zum E-Bike hat aber auch eine Schattenseite. Statistiken belegen eindeutig ein im Vergleich zu normalen Fahrrädern erhöhtes Unfallpotential. Um Unfälle zu vermeiden, haben Mitglieder vom Perger Pensionistenverband am E-Bike-Training teilgenommen. Dabei wurden sie von ARBÖ-Experten auf die Gefahren und Erfordernisse beim Lenken von E-Bikes hingewiesen. Im Anschluss konnte das Gelernte gleich in die Praxis umgesetzt werden. „Das durchwegs positive Feedback der Teilnehmer bei dem Abschlussgespräch zeigte, dass es den Teilnehmern Spaß gemacht hat, und vor allem, dass sie sich jetzt auf dem E-Bike sicherer fühlen“, freut sich Thomas Harruk, Landesgeschäftsführer des ARBÖ OÖ.


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