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RIED/RIEDMARK. Die Kulturgemeinschaft Reoda und die Landjugend Ried/Riedmark haben gemeinsam ein Buch über die Klein- und Flurdenkmäler in der Gemeinde herausgebracht. Das Werk wurde am 23. November in der Musikschule öffentlich vorgestellt.

Bei der Buchpräsentation: (v. l.) Michael Rammer, Lisa Palmetshofer, Bürgermeister Christian Tauschek, Ernst Fürst, Robert Klausberger, Vizebürgermeister Martin Peterseil, Manfred Hinterdorfer, Josef Lettner und Alois Diwold. (Foto: Peter Langeder)

Mit der Buchpräsentation wurde das Leader-Projekt „Klein- und Flurdenkmäler“ erfolgreich abgeschlossen. Verantwortlich zeichneten dafür die Kulturgemeinschaft Reoda unter der Leitung von Robert Klausberger und die Landjugend unter der Führung von Lisa Palmetshofer und Michael Pammer. Die Präsentation wurde von der Seniorenmusik „Spätlese“ umrahmt. Durch den Abend führte der „Motor“ des Projekts, Alois Diwold.

62 Denkmäler beschrieben

Insgesamt 62 Kleindenkmäler hat die Landjugend beschriftet und in dem Buch der Kulturgemeinschaft beschrieben. Zusätzlich kreierte Ernst Fürst Wanderwege und einen Radweg als Verbindung zwischen den Denkmäler. Ziel des Projekts ist, den Ursprung und Grund der Aufstellung der Denkmäler zu erforschen und zu dokumentieren.

Erfolgreiche Zusammenarbeit

Jeder Besitzer eines Kleindenkmals erhielt ein Buch überreicht. Gefördert wurde das Projekt durch die Leader-Region Perg-Strudengau. „Die Kooperation von Landjugend und Kulturgemeinschaft hat sich als goldrichtig erwiesen, jung und alt hat sich bei diesem Projekt perfekt ergänzt“, zeigt sich Regionsmanager Manfred Hinterdorfer zufrieden.


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