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LUFTENBERG/DONAU. Bei der diesjährigen Jahresvollversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Pürach wurde Anton Hackl mit der Ehrenurkunde des oberösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes für seine 70-jähirge Mitgliedschaft geehrt.

Vier Generationen der Familie Hackl sind bei der FF Pürach aktiv (Foto: FF Pürach)
  1 / 3   Vier Generationen der Familie Hackl sind bei der FF Pürach aktiv (Foto: FF Pürach)

Im Beisein von Abschnittsfeuerwehrkommandant Brandrat Christoph Neuhauser und Bürgermeisterin Hilde Prandner, wurde Ehren-Hauptbrandinspektor Hackl Anton mit der Ehrenurkunde des oberösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes für seine 70-jährige Mitgliedschaft im Dienst der FF Pürach geehrt.

Gründung der Jugendgruppe

Speziell in seiner Amtszeit als Kommandant von 1963 bis 1970 hat Anton die Wehr nachhaltig mitgestaltet. Unter seiner Führung wurde 1969 die Jugendgruppe gegründet. Sie ist heute wie damals ein wichtiger Grundstein bei der Aufrechterhaltung der Mannschaftsstärke.

Über genau diesen Weg der Jugendgruppe sind schon seine beiden Söhne Anton jun. und Erich der Feuerwehr Pürach beigetreten. Beide haben über viele Jahre auf Kommandoebene wichtige Funktionen innegehabt und sind nach wie vor aktive Mitglieder.

Ältestes Mitglied

Mit seinen 88 Jahren und damit ältestes Mitglied der FF Pürach, ist Anton natürlich nicht mehr im aktiven Dienst tätig, aber immer noch gern gesehener Gast bei Zusammenkünften, wie den Reservistennachmittagen oder den Vollversammlungen.

Familiensache

Mittlerweile sind bereits die Enkel Matthias und Johannes in die Führungsebenen nachgerückt. Mit den Beitritten der Urenkel zur Feuerwehrjugend, engagiert sich schon die nächste Generation von Antons Nachkommen im Feuerwehrwesen. Urenkel David ist bereits Jungfeuerwehrmann bei der Freiwilligen Feuerwehr Luftenberg und Urenkel Marcel wir Anfang Mai, offiziell bei der Feuerwehrjugend in Pürach aufgenommen.

Damit sind vier Generationen der Familie Hackl Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr und noch weitere Urenkelkinder, könnten mit dem Erreichen des Eintrittsalters (8 Jahre) folgen.     


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