Einsatzreiches Jahr für ÖAMTC Perg: Knapp 3000 Mal zu Pannen ausgerückt
PERG. Knapp 3000 Mal rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC-Stützpunkt Perg im Jahr 2024 aus, um Defekte an Batterien, Motoren oder Reifen gleich vor Ort zu beheben. Zusätzlich wurden 724 Fahrzeuge abgeschleppt.
Die „Gelben Engel“ halfen dabei wie gewohnt rund um die Uhr – bei Hitze, Kälte oder widrigen Bedingungen. Zusätzlich zu den 2.974 Außeneinsätzen behoben sie 4.122 größere und kleinere Pannen direkt am Stützpunkt. „Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die §57a- oder die Kaufüberprüfung, sowie Beratungsgespräche und andere Services. Mehr als 28.400 persönliche Kundenkontakte unterstreichen, dass wir für die Menschen ein verlässlicher Partner in allen Fragen der Mobilität sind“, resümiert Heinz Lindner, Leiter ÖAMTC Stützpunkt Perg.
Kältetage und Reisezeit sorgen für Hochbetrieb
In ganz Oberösterreich wurden die Pannenhelfer des ÖAMTC 109.154 Mal zur Hilfe gerufen. Österreichweit verzeichnete der Mobilitätsclub im Jahr 2024 695.500 Einsätze. Die meisten Einsätze in Oberösterreich leistete die Pannenhilfe des Mobilitätsclubs im Jänner mit 11.291 Einsätzen, gefolgt von Dezember mit 9.952. Auch der Sommer forderte die Pannenhelfer, zwischen Juli und September leisteten sie durchschnittlich 9.680 Einsätze pro Monat. „Kältetage im Winter sowie der Reise- und Ausflugsverkehr im Sommer tragen wesentlich zu den Einsatzzahlen bei“, so Lindner.
Batterie vor Motor und Reifen
Die häufigste Pannenursache im Sommer wie im Winter ist eine schwache, leere oder defekte Batterie. Rund ein Drittel der Einsätze gehen auf ihr Konto. Dahinter folgen Probleme mit dem Motor bzw. dem Motormanagement, auf Platz drei der Einsatzgründe stehen die Reifen. In fünf Prozent der Fälle sperrten die „Gelben Engel“ irrtümlich versperrte Autotüren wieder auf.
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