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Für ein gewaltfreies Miteinander – Zwei neue "StoP"-Parkbänke in Arbing

Jennifer Wiesmüller, 13.04.2026 12:00

ARBING. In der Gemeinde Arbing wurde ein Zeichen gegen häusliche Gewalt und Partnergewalt gesetzt: Gemeinsam mit der Pfarre sowie allen Fraktionen des Gemeinderates wurden die mittlerweile 19. und 20. „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“-Parkbänke im Bezirk Perg errichtet.

Gemeinsam mit der Pfarre sowie allen Fraktionen des Gemeinderates wurden in Arbing die mittlerweile 19. und 20. „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“-Parkbänke im Bezirk Perg errichtet. (Foto: StoP)

Mit diesen öffentlich sichtbaren Parkbänken wird ein klares Signal gesendet: Gewalt – insbesondere im sozialen Nahraum – hat keinen Platz in der Gesellschaft. Die Initiative „StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt“ verfolgt das Ziel, Zivilcourage zu stärken, das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen und Betroffene zu ermutigen, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Zusammenhalt und Verantwortung auf lokaler Ebene

Die Gemeinde Arbing zeigt mit diesem gemeinsamen Projekt eindrucksvoll, wie wichtig Zusammenhalt und Verantwortung auf lokaler Ebene sind. Die enge Zusammenarbeit zwischen Pfarre, Gemeindepolitik und engagierten Bürgern unterstreicht, dass der Einsatz gegen Gewalt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist.

Das Schweigen brechen

Die beiden neuen StoP-Bänke im Bezirk Perg stehen symbolisch für Aufmerksamkeit, Solidarität und Unterstützung. Sie sollen nicht nur informieren, sondern auch dazu beitragen, das Schweigen zu brechen und Betroffenen Mut zu machen.

„Für ein gewaltfreies Miteinander“

„Unser gemeinsames Ziel ist eine Gemeinde, in der Respekt, Gleichberechtigung und gegenseitige Wertschätzung gelebt werden“, so das gemeinsame Statement aller Fraktionen und der Pfarre, die bei der Parkbankaktion in Arbing involviert waren: „Die StoP-Bänke sollen ermutigen, das Schweigen zu brechen, Hilfe anzubieten und anzunehmen sowie Verantwortung füreinander zu übernehmen. Arbing steht zusammen – für ein gewaltfreies Miteinander.“


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