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LINZ/BEZIRK PERG. 18 Religionslehrer und -lehrerinnen wurden am Sonntag, 28. Oktober  in einem feierlichen Gottesdienst im Linzer Mariendom von Diözesanbischof Manfred Scheuer in ihren Dienst gesendet. Unter ihnen Eva Aschauer  (Berufsbildende Schulen Baumgartenberg) und Esther Stockinger (Volksschule Rechberg; Volksschule Mönchdorf).

  1 / 4   Jede Religionslehrerin und jeder Religionslehrer wurde von Bischof Manfred Scheuer persönlich gesendet und erhielt neben dem Sendungsdekret auch eine Bibel. Fotos: Diözese Linz / Haijes

Das Motto der Sendungsfeier „Geh! – und hab Mut!“ hatten die Religionslehrer in einem gemeinsamen Vorbereitungstag mit dem Rektor des Schulamtes, Christoph Baumgartinger, gewählt. Diözesanbischof Manfred Scheuer betonte in seiner Predigt die Wichtigkeit der Person der Religionslehrer und -lehrerinnen. Auch wenn nicht jede Religionsstunde gelingen könne, ereigne sich oft Wesentliches: „Gerade in einem Fach, bei dem sich Persönliches, Biografisches und Berufliches nicht immer strikt trennen lassen, wo man selbst Krisen, Selbstzweifel und Glaubensnot durchlebt – gerade in solch einem Fach ist es der ehrliche, authentische Ansprechpartner, der die Fragen und die Suche nach dem „Mehr“ des Lebens aufgreifen kann, der für die Dimension des Göttlichen, des Glaubens, Neugierde wecken und Zugänge aufzeigen kann“.

Es geht darum, junge Menschen zu lieben

Am Beispiel einer Lehrerin aus Baltimore, die unterschiedlichen Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen durch ihre Zuneigung ein wesentlicher Impuls für ihre Zukunft war, und an den persönlichen Erfahrungen von Papst Franziskus, dessen erste Lehrerin ihn „die Schule lieben gelehrt“ hatte, machte Bischof Scheuer deutlich: „Es geht darum, die Schule und die jungen Menschen dort zu lieben“.


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