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PERG. Seit drei Jahren arbeitet die HAK mit ihrer tschechischen Partnerschule zusammen. Das Interreg-Projekt stellt den grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum in den Mittelpunkt. Die Aktivitäten reichen von Unternehmensbesuchen bis hin zu Sprachkursen.

Auch Bad Ischl wurde ein Besuch abgestattet. (Foto: HAK Perg)
  1 / 5   Auch Bad Ischl wurde ein Besuch abgestattet. (Foto: HAK Perg)

Gemäß dem Motto „Building Bridges“ baut die BHAK/BHAS Perg seit drei Jahren Brücken zu seiner tschechischen Partnerschule in Sezimovo Ústí auf. Dank eines europäischen Interreg-Projektes konnte ein regelmäßiger Austausch von Schülern und Lehrkräften stattfinden.

Im EU-Projekt stand der grenzüberschreitende Wirtschaftsraum im Mittelpunkt. Neben gemeinsamen Unternehmensbesuchen (z.B. bei Engel oder Bosch) wurde auch das unternehmerische Denken gefördert. „Die berufsbildende Schule in Südböhmen konnte dabei von unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Übungsfirmen profitieren“, erklärt Direktorin Gabriela Teubenbacher.

Besonders erfreut war Projektmanager Martin Luger, dass rund 150 Schüler im Rahmen des Projektes ihre interkulturellen Fähigkeiten trainieren konnten: „Neben grenzüberschreitenden Exkursionen, beispielsweise nach Krumau oder Hallstatt, konnten unsere Schüler in Sprachkursen in die Sprache des Nachbarn hineinschnuppern.“

Die BHAK/BHAS Perg sieht ihre europäischen Projekte als wichtigen Baustein, um die Schüler für die Arbeitswelt von morgen vorzubereiten. „Schule ist mehr als bloßer Unterricht. Durch Projekte lernen unsere Schüler, über den eigenen Horizont hinauszublicken und mit Neugier an Aufgaben heranzugehen“, bekräftigt Direktorin Teubenbacher.


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