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PERG/GRAZ. Nach 70 Minuten waren gestern Nachmittag im Raiffeisen Sportpark Graz die Finalhoffnungen der SG Prinz Brunnenbau Volleys im Austrian Volley Cup 2019 ausgeträumt. Als ein zu starker Gegner erwiesen sich die Mädels der ATSC Kelag Klagenfurt, die das Match mit 20:25, 20:25 und 15:25 klar für sich entschieden.
 
 

Klagenfurt (in rot) war gestern im Halbfinale des Austrian Volleycup 2019 für die SG Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg eine Nummer zu groß. Foto: Peter Maurer

„Wir haben uns im Cup erneut unter die Top vier qualifiziert. Klagenfurt war einfach eine Nummer zu groß für unsere junge Mannschaft, die sich aber sehr gut verkauft hat. Sie hat sich immer wieder in die Partie zurückgekämpft und niemals aufgesteckt. Genau mit diesem Kampfgeist sind wir bis ins Finalturnier gekommen und wir haben damit die Leistung aus dem Vorjahr wiederholt, mit einer stark verjüngten Mannschaft“, berichtete Sportdirektor Josef Trauner.

Leistungsträgerinnen aus dem Ausland nur in der Zuschauerrolle

Da im Cup nur österreichische Spielerinnen berechtigt sind, musste Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova im Raiffeisen Sportpark Graz auf ihre Ligatopscorerinnen Diana Mitrengova, Jordan Tucker oder Martyna Walter verzichten. Jugendnationalteamspielerin Anna Trauner vertrat die US-Amerikanerin Makayla Ferguson sehr gut im Zuspiel und mit Martina König war eine weitere junge Spielerin die beste Scorerin der Pergerinnen.

Nächstes Semifinale steht bevor

Der Blick der Mannschaft geht aber nun in Richtung eines weiteren Semifinales. Denn auch in der Liga ist das Team als Zweiter des Grunddurchgangs schon jetzt unter den besten Vier. Die Pergerinnen treffen in der Best-of-Three-Serie ab dem 20. März dann auf den Sieger der Viertelfinalpartie zwischen der SG VB NÖ Sokol/Post und VC Tirol.


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