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MAUTHAUSEN. Die Tischtennis-Herren des ASKÖ Glas Wiesbauer Mauthausen waren für den letzten Meisterschafts-Doppelpack des Jahres 2020 bestens gerüstet, doch es sollte nicht dazu kommen. Beide, für das Wochenende angesetzten Matches, konnten nicht ausgetragen werden.

Anstatt um Punkte zu kämpfen warfen sich „Presi“ und Co. für ein spontanes Weihnachts-Fotoshooting in Pose. (Foto: ASKÖ Glas Wiesbauer Mauthausen)

War am Freitag der Grund der Verschiebung des Spiels gegen das Salzburger Top-Team Kuchl auf den 17. Jänner wegen eines Corona- Falles noch verständlich und zeitgerecht, so machte sich über die zweite Absage im Lager der Donaumärkter mächtig Unmut breit. „Während wir uns am Sonntag auf das Heimspiel gegen die SG Übelbach/Don Bosco vorbereiteten, war auch kurz vor dem ursprünglich geplanten Start um 10 Uhr noch keine Spur unserer Gegner zu sehen. Der Salzburger Schiedsrichter rief daraufhin den Verantwortlichen der Steirer an und erkundigte sich nach deren Verbleib. Als Antwort bekam er, dass sie nicht antreten werden. Warum das Nichtantreten nicht bis zum Bundesligachef bzw. zu uns oder dem Schiedsrichter durchgedrungen ist, wird noch geklärt – aufgrund des Nichtantretens ist ein 4:0 für uns im System eingetragen“, fasst Mauthausen-Routinier Bernhard Kinz-Presslmayer das Geschehen zusammen.


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