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MAUTHAUSEN. Die Tischtennisherren des ASKÖ Glas Wiesbauer Mauthausen wollten am Samstag in Vorarlberg beim Spitzenspiel gegen Kennelbach einen weiteren großen Schritt Richtung Meistertitel im unteren Play Off der Bundesliga setzen, scheiterten aber mit diesem Vorhaben.

Das Team des ASKÖ Glas Wiesbauer Mauthausen bekommt es in den letzten beiden Runden mit Kuchl und St.Urban zu tun. Wollen Kinz-Presslmayer & Co. die Titelchance aufrecht erhalten, sind zwei Siege Pflicht. Die Donaumärkter sind im Meisterschafts-Finish nun aber auf fremde Hilfe angewiesen. (Foto: ©_PHOTO_PLOHE)

In einem erwartet engen Duell entschieden am Ende nur Nuancen zugunsten der Gastgeber. Beispiele gefällig? Simon Oberfichtner hatte im Krimi gegen Istvan Toth zwei Matchbälle und verlor unglücklich. Im Doppel konnten die Vorarlberger dann gegen Kinz Presslmayer/Oberfichtner im Entscheidungssatz einen 10:6-Rückstand noch aufholen – zwei der vier Matchbälle wurden mit Netzrollern abgewehrt. So ging auch das Doppel verloren. Die Vorarlberger siegten 4:1 und haben nun im Titelrennen alle Trümpfe in der Hand. Auch weil Mauthausen nur einen Tag später gegen Biesenfeld nicht über ein 3:3 hinauskam. Die Linzer führten zwischenzeitlich mit 3:1, aber Bernhard Kinz-Presslmayer und Martin Leonhartsberger konnten noch einen Punkt sichern. Der Meisterzug ist für die Mauthausener, die zuletzt mit einer acht Spiele andauernden Siegesserie für Schlagzeilen sorgten, nach diesem verpatzten Tischtennis-Wochenende wohl abgefahren.


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