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PERG. Die SPÖ Perg kann nun nach vielen Jahren hartnäckiger Überzeugungsarbeit die Windeltonne für die Perger umsetzen.

Die Stadträtinnen Anneliese Angerer und Viktoria Frühwirth (Foto vor dem Lockdown aufgenommen) freuen sich, dass die Perger künftig nicht mehr im Müll „ersticken“. (Foto: SPÖ Perg)

Windeln so weit das Auge reicht. Die Menge ist – besonders bei größeren Familien – nicht mehr über die Restmülltonne zu bewältigen. Deshalb setzt sich die SPÖ bereits seit langem für eine Windeltonne ein. „Seit vielen Jahren haben wir das Thema immer wieder aufs Tapet gebracht, aber leider nie die nötigen Mehrheiten für eine Windeltonne zur Entlastung der Perger gefunden“, so Stadträtin Anneliese Angerer. Umso mehr freut es sie, dass Stadtratskollegin Viktoria Frühwirth im zuständigen Sozialausschuss nun „den Sack zu gemacht hat“. Im wahrsten Sinne des Wortes. „Die Kollegen der anderen Parteien konnten endlich überzeugt werden, dass eine unkomplizierte und zusätzliche Entsorgungsmöglichkeit für Windeln eine enorme Hilfe für die Familien wäre“, so Frühwirth. „Nicht nur für jene, mit Babys und Kleinkindern, sondern auch für ältere Menschen und pflegende Angehörige.“ Bei der Gemeinderatssitzung am 17. November wurde der Antrag einstimmig angenommen.


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