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ST. GEORGEN AN DER GUSEN. ÖBB Postbus zieht nach einjähriger Laufzeit beim Postbus Shuttle in den drei Gemeinden Steyregg, Luftenberg und St. Georgen an der Gusen eine erfreuliche Zwischenbilanz.

v. l.: ÖBB Postbus Vorstand Alfred Loidl, Bürgermeisterin Luftenberg Hilde Prandner, Steyregg-Bürgermeister Gerhard Hintringer, Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm, St. Georgens Bürgermeister Andreas Derntl. (Foto: ÖBB_Heidemarie Pleschko)

Über 1.110 Fahrgäste haben bisher das Mobilitätsservice genutzt, das mit 1. April 2021 in der Zukunftsregion Donau Gusen an den Start ging. Über 8.500 Kunden haben sich bei der Postbus Shuttle-App registriert. Bei einem Einzugsgebiet von über 13.000 Menschen – Steyregg, Luftenberger und St. Georgen an der Gusen – zeigt dies, wie beliebt das Shuttle bereits ist. “Unsere Idee ist aufgegangen: Per Klick sicher, günstig und durch geteilte Fahrten klimaschonend unterwegs sein“, sagt ÖBB Postbus Vorstand Alfred Loidl. „Genauso unkompliziert wie man Filme jederzeit streamen kann oder Essen zugestellt bekommt, kann man das Postbus Shuttle jederzeit abrufen.“

Auch Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm ist überzeugt: „Das Postbus Shuttle erleichtert die öffentliche Mobilität junger Menschen im ländlichen Raum enorm. Es sorgt für eine sichere Heimreise vom Arbeits- beziehungsweise Ausbildungsort und ermöglicht unkompliziert das Fortgehen am Wochenende.“

Neues Tarifsystem

„Aufgrund der bisherigen Erfahrungen mit dem Pilotprojekt konnten wir einige Ideen zur Weiterentwicklung unseres Postbus-Shuttles auf den Weg bringen. Dazu gehört vor allem ein neues, attraktiveres Tarifsystem. Ab sofort gilt zudem das Klimaticket – eine Fahrt kostet damit ein bis zwei Euro“, freut sich Luftenbergs Bürgermeisterin Hilde Prandner.

Zusätzliche Haltepunkte

Bürgermeister Andreas Derntl für St. Georgen an der Gusen „Um die Anforderungen unserer Gemeindebürger:innen noch passgenauer abzudecken und die Stadt Linz besser an die Region anzubinden, fährt das Shuttle ab sofort auch die Straßenbahnhaltestelle Johannes Kepler Universität sowie die Altenberger Straße in Linz an. Das ist besonders für Menschen, die nach Linz pendeln interessant.“


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