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Warum Wohnen im Alter neu gedacht wird

Tips Logo  Anzeige, 26.03.2026 11:30

„Vor einiger Zeit sagte mir eine ältere Dame in einem Gespräch einen Satz, den ich seither nicht mehr vergessen habe: ‚Früher war ich gern allein. Heute bin ich manchmal zu allein.‘“, erzählt Christian Knoll von Knoll Immobilien.

(Foto: Knoll Immobilien)
(Foto: Knoll Immobilien)

Viele Häuser verändern sich im Laufe eines Lebens nicht. Aber das Leben darin schon. Kinder ziehen aus, der Alltag wird ruhiger, und irgendwann merkt man, dass man die meiste Zeit des Tages allein verbringt. Das bedeutet nicht, dass ein Zuhause plötzlich schlecht wird. Aber es verändert seine Rolle. Früher war es ein Ort für Familie, Besuch und gemeinsames Leben. Später wird es oft zu einem Ort der Ruhe. Manchmal zu viel Ruhe. In meinen Gesprächen mit Eigentümern merke ich immer häufiger, dass sich ein Wunsch wiederholt: Selbstständig bleiben – aber nicht einsam sein. Genau deshalb wird das Thema Wohnen im Alter heute neu gedacht.

Viele Menschen suchen nach Wohnformen, in denen sie ihre eigene Wohnung haben, ihre Privatsphäre behalten und gleichzeitig Menschen um sich wissen. Nicht ständig. Aber erreichbar. Ein kurzer Gruß im Hausgang, ein gemeinsamer Kaffee oder jemand, der einfach fragt: „Kommen Sie kurz mit?“ Manchmal entsteht Lebensqualität genau dort, wo man merkt, dass man nicht alles allein erleben muss. 

Knoll Immobilien

Christian Knoll

Naarner Straße 3, 4320 Perg

Tel.: 0664 2288700

www.knoll-immobilien.at