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PETTENBACH/MOLLN. Um sich zum Thema „Alternative Wohnfor­men für ältere Menschen“ wert­volle Inputs zu holen, machte sich eine Gemeindedelegation aus Pettenbach und Molln auf nach St. Marienkirchen bei Schärding. Dort besichtigte man das Vorzeigeprojekt „Vi­tales Wohnen“.
 

Gemeinsam besuchte die Gruppe aus Pettenbach und Molln ein alternatives Wohnprojekt in St. Marienkirchen bei Schärding. Foto: Marktgemeinde Pettenbach

Bürgermeister Leo Bimminger, die Vizebürgermeister Julia Lassl und Rudolf Platzer, Gemeinderätin Danusa Neuhauser sowie Politiker aus Molln nahmen an dem Aus­flug und der Führung im „Vitalen Wohnen“ teil. Ziel der Gemeinde Pettenbach ist es, Wohnformen zu fördern, die älteren Menschen ermöglichen, länger selbstständig oder teilselbstständig zu leben.

Die kostenintensive Betreuung im Pflegeheim soll so solange wie möglich vermieden werden. Als einen wichtigen Schritt hin zu diesem Ziel nennt Bürger­meister Leo Bimminger die Rea­lisierung des Mehrgenerationen­hauses in Pettenbach. Hier ist die wechselseitige Unterstützung der älteren und jüngeren Mieter ein zentraler Bestandteil.

Die Teilnehmer der Exkursi­on waren sich darüber einig, dass es Alternativen braucht, um das Pflegesystem auch in Zukunft finanzierbar zu halten und zu entlasten. Mit dem „Vitalen Wohnen“ in St. Mari­enkirchen konnten die Teilneh­mer ein gelungenes Beispiel in Augenschein nehmen. Der Bür­germeister der Gemeinde St. Marienkirchen und die Leiterin des Wohnprojektes standen für Fragen zur Verfügung und so entwickelte sich noch eine ange­regte Diskussion.


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