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PINSDORF. Endlich ist der kleine Jan zu Hause: Im Kinderherz Zentrum des Kepler Universitätsklinikums wurde vor vier Monaten dem damals ungeborenen Sohn der Familie Turner-Raffelsberger ein Stent ins Herz implantiert. Eine lebensrettende Operation, die erstmals in dieser Art durchgeführt wurde. Tips hat die junge Familie besucht.

Die Eltern Christine Raffelsberger und Gerald Turner konnten Jan mittlerweile mit nach Hause nehmen. Auch Schwester Nathalie freut sich über ihren Bruder. Foto: Tóth

Christine Raffelsberger und Vater Gerald Turner konnten ihren Sohn Jan vor einem Monat endgültig mit nach Hause nehmen. Fast gleichzeitig übersiedelte die Familie - zu der auch die 17 Monate alte Natalie gehören - von Gmunden nach Pinsdorf. Hinter ihnen liegen turbulente Monate, von der ersten Diagnose der Herzprobleme des Ungeborenen über die weltweit erste erfolgreiche Stent-Operation am Herzen eines Ungeborenen wenige Tage vor der Geburt bis zu den beiden folgenden Operationen (zum Tips-Bericht).

Große Erleichterung

„Alles ist gut gegangen“, zeigen sich Christine Raffelsberger und Gerald Turner erleichtert. Auch Nathalie hat ihren kleinen „Buda“ schon ins Herz geschlossen.

Viele gute Wünsche

Und auch im Ort freuen sich alle mit der Familie: „Wenn wir mit dem Wagerl draußen unterwegs sind, werden wir - auch aufgrund der Medienberichte - schon viel angesprochen. Die Leute wünschen und alles Gute und gratulieren uns“, erzählt Christine Raffelsberger.


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