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RAINBACH. Auch heuer finden wieder die Rainbacher Evangelienspiele statt. Von Donnerstag, 13. bis Sonntag, 23. Juni bringt Friedrich Ch. Zauner das Stück „Das Grab ist leer“ auf die Bühne.

Römische Soldaten unterhalten sich über die Kreuzigung von Jesus Christus. (Foto: Würdinger)
Römische Soldaten unterhalten sich über die Kreuzigung von Jesus Christus. (Foto: Würdinger)

„Das Grab ist leer“ bildet den Abschluss der neutestamentarischen Tetralogie Zauners. Behandelt werden die Ereignisse zwischen Ostern und Pfingsten und damit steht die Auferstehung – das geheimnisvollste Mysterium, das die christliche von den beiden anderen monotheistischen Religionen unterscheidet – im Mittelpunkt. Die Aufführungen finden in einem extra für die Spiele errichteten Theater statt, welches die Möglichkeit besitzt, die rückwärtigen Tore zu öffnen, sodass die umliegende Landschaft mit in die Inszenierung eingeschlossen wird. Auf der Bühne zu sehen sind professionelle Schauspieler, Tänzer, Musiker sowie Laienschauspieler aus dem Innviertel. Das Publikum darf sich auf spannende Aufführungen, die manches Überraschende bieten und zum Mit- und Nachdenken einladen, freuen. „Wir behandeln Themen, die extra für das Festival geschrieben sind und die auf anderen Bühnen nicht aufgeführt werden dürfen“, so Friedrich Ch. Zauner.


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