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RAINBACH. Die Freistädterin Hermine Moser erzählt Dienstag, 12. Februar, um 20 Uhr im Pfarrheim Rainbach im Mühlkreis über Gesundheitsarbeit für Frauen und Familien in der Demokratischen Republik Kongo. 

Hermine Moser hat den Verein "Elikiá - Hoffnung für den Kongo" gegründet. Foto: privat
Hermine Moser hat den Verein "Elikiá - Hoffnung für den Kongo" gegründet. Foto: privat

Die Demokratische Republik Kongo ist von Armut, Krieg und einer korrupten Politik geprägt. Seit fünf Jahren ist Hermine Moser immer wieder in diesem großen afrikanischen Land unterwegs und hält Gesundheitsschulungen für Frauen und Familien.

Nun hat sie den Verein „Elikiá - Hoffnung für den Kongo“ gegründet und stellt dieses Projekt in Rainbach vor. Bei dem Vortrag werden kongolesische Textilien, Keramiken und Holzarbeiten gezeigt, die einen Einblick in die schönen und bunten Seiten des afrikanischen Lebens geben.


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