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RECHBERG. Die Reise auf die Welt dauert durchschnittlich 9 Monate. Die letzte Etappe davon meistens einige lange – und anstrengende – Stunden. Manchmal geht der Zielsprint aber auch schneller: wie bei der kleinen Sofia.

Das Foto zeigt die stolzen Eltern Katharina und Alexander E. mit Sofia und ihre Helfer unmittelbar nach der Geburt, allen ist die Erleichterung anzusehen. Auf die neue Erdenbürgerin freuen sich auch besonders ihre drei älteren Geschwister. Foto: ÖRK, Ortsstelle Perg

Katharina E. hatte in der Nacht von 11. auf den 12. Jänner einen unruhigen Schlaf. Sie spürte, dass es bald soweit sein würde. Gegen 7 Uhr am Morgen entschloss sie sich, das Rote Kreuz zu verständigen. Sicher ist sicher. Eine Viertelstunde später trafen die Rettungsmannschaft der Ortsstelle Perg, Josef Mairhofer und Zivildiener Paul Küllinger, und der Notarztdienst Perg, mit Dr. Alaa Karam und Philipp Leonhartsberger, in Rechberg ein. „Da die Wehen schon in kurzen Abständen kamen, haben wir uns zu einer Hausgeburt entschlossen“, so Geburtshelfer Dr. Karam. Eine sehr gute Entscheidung: um 7.55 Uhr erblickte Sofia dann das Licht der Welt – sie und ihre Mutter hatten es geschafft!


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