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Ried. Christian Angerer und Maria Ecker haben in ihrem Buch „Nationalsozialismus in Oberösterreich – Opfer. Täter. Gegner“ einen Weg gefunden, dieses schwierige Thema wissenschaftlich fundiert, aber in gut lesbarer Sprache zu erklären. Am 24. September stellen sie das Buch im Bildungszentrum St. Franziskus vor.

Fundiert und gut lesbar
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Die Autoren, beide sind Lehrer, richten sich vor allem an junge Leser und geben in einfachen, aber beileibe nicht simplen Geschichten Antworten auf Fragen wie: Wie kommt es zum Aufstieg des Nationalsozialismus? Wie erleben die jungen Menschen HJ und BDM? Wie entsteht in Oberdonau eine Großindustrie (Ranshofen)? Wer sind die Zwangsarbeiter und Zwangsarbeiterinnen? Wie werden Menschen im KZ Mauthausen ermordet? Wie ergeht es den oberösterreichischen Juden und Jüdinnen im Holocaust? Wer leistet in Oberösterreich Widerstand? Wie entwickelt sich die Auseinandersetzung mit der NS-Zeit bis heute?

Das Buch enthält über 40 Kurzbiografien, darunter Beiträge über die Rieder Dr. Ludwig Bernegger und Helga Donath sowie Franz Kinzl aus Mettmach. Sie zeigen Menschen, die verfolgt wurden, die sich schuldig machten, die Widerstand leisteten oder zwischen Zustimmung, Wegschauen und Ablehnung schwankten.

Die Autoren stehen auch für eine Diskussion zur Verfügung.

BuchpräsentationDonnerstag, 24. September, 20 UhrRied, Bildungszentrum St. FranziskusAnmeldung: Tel: 07752/82742, franziskus@dioezese-linz.at, www.franziskushaus.atEintritt: 5€, Schüler freier Eintritt


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