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BEZIRK RIED. Die oberösterreichische Landesregierung hat die Unfallstatistik 2016 veröffentlicht. Im Bezirk Ried kamen 2016 sechs Personen ums Leben. Das ist eine Person weniger als 2015.

Sechs Personen kamen im Bezirk Ried 2016 ums Leben. Foto: Wodicka
Sechs Personen kamen im Bezirk Ried 2016 ums Leben. Foto: Wodicka

Insgesamt verstarben im Vorjahr 89 Menschen auf Oberösterreichs Straßen. Obwohl auch diese Zahl im Vergleich zu 2015 um eine Person leicht angestiegen ist, stagniert die Zahl der Verkehrstoten seit Jahren auf einem niedrigen Niveau. Hauptursachen für tödliche Unfälle sind Unachtsamkeit (28 Prozent) und nicht angepasste Geschwindigkeit (27 Prozent).

Bemerkenswert ist, dass die Zahl der tödlich verunglückten Fußgänger landesweit von 19 auf 16 Personen zurückgegangen ist. Ebenfalls weniger geworden ist die Zahl jener Personen, die mit einem Motorrad tödlich verunglückten. Angestiegen hingegen sind die Verkehrstoten, die mit  Fahrrädern und Lkw unterwegs waren. Auf hohem Niveau stagnierend die Zahl jener Personen, die im Pkw tödlich verunglücken (40 Personen).

Der Vergleich der 18 Verwaltungsbezirke zeigt, dass im Bezirk Vöcklabruck mit zwölf Toten die meisten Verkehrsopfer 2016 zu beklagen waren. Der Bezirk Schärding, Perg, Wels Stadt und Steyr Stadt hatten mit je zwei Toten oberösterreichweit die geringste Opferzahl. Der Bezirk Ried liegt mit sechs Verunglückten im Mittelfeld.


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