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RIED. Bei der diesjährigen Prämierung der Diplomarbeiten an der HTL Ried gewann ein besonders innovatives und kreatives Projekt, das die Feuerwehren bei der bisher so zeitaufwändigen Reinigung und Trocknung von Feuerwehrschläuchen erheblich entlasten wird. Beim spannenden Publikumsvoting setzte sich dieses klassische Maschinenbauprojekt durch, in das von den HTL Schülern Christoph Eichlberger, Alexander Mühlböck und Rudolf Ortner mehr als 800 Arbeitsstunden investiert wurden.

Abschlusspräsentation im Turnsaal der HTL Fotos: HTL Ried
  1 / 2   Abschlusspräsentation im Turnsaal der HTL Fotos: HTL Ried

Im Rennen um die beste Diplomarbeit beeindruckten die angehenden Maschinenbauingenieure die zahlreichen Ehrengäste und Besucher der Veranstaltung mit top Computersimulationen ihrer Konstruktionen. Auch der Vorstandsvorsitzende des HTL Ried Fördervereins, CEO Robert Machtlinger (FACC) war begeistert.

Diplomarbeiten aus allen Bereichen

Heuer wurden Diplomarbeiten aus den Bereichen Maschinenbau, Fördertechnik, Automatisierung, Landtechnik, Leichtbau, Vorrichtungsbau, Sport- und Informationstechnologie bearbeitet. HTL Direktor Wolfgang Billinger betonte in seiner Festrede, dass die Diplomanden auch dieses Jahr wieder das breitgefächerte Einsatzspektrum der HTL Maschinenbauingenieure in beeindruckender Manier aufgezeigt haben. Feinste Ingenieurtechnik von der Programmierung über die klassische Konstruktion und Berechnung bis hin zur aerodynamischen Simulation wurde einem breiten Publikum vorgestellt.

28 Arbeiten in die Praxis umgesetzt

Viele der 28 Diplomarbeiten wurden bereits in die Praxis umgesetzt. Billinger: „Gerade die Praxistauglichkeit unserer Diplomarbeiten ist ein herausragendes Merkmal, welches das Können und den Erfindergeist unserer Absolventen immer wieder unter Beweis stellt.“


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