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RIED. Seit dem Wochenende sind die ÖBB mit Schienenstopfarbeiten in Oberösterreich beschäftigt. Die Gleisstopfmaschine bearbeitet das Schotterbett und stabilisiert die richtige Lage der Gleise. Die Arbeiten verlängern die Lebensdauer von Gleisen und Schotterbett und sorgen für einen ruhigeren Lauf der Züge.

Gleisstopfmaschine im Einsatz (Foto: ÖBB/Lukas Hämmerle)
Gleisstopfmaschine im Einsatz (Foto: ÖBB/Lukas Hämmerle)

Der Start der Arbeiten war am Wochenende in Bad Ischl, ab Mittwoch ist Gleisstopfmaschine u.a. in den Bezirken Ried, Vöcklabruck, Schärding, Braunau und Gmunden unterwegs. Insgesamt werden bei den Gleis- bzw. Weichenstopfarbeiten auf mehreren Abschnitten von Bahnstrecken in Oberösterreich im Zeitraum zwischen 5. und 30. Oktober 14,3 Kilometer Schienen bearbeitet.

Verdichtung des Schotterbetts

Die Gleisstopfmaschine sorgt dafür, dass die Qualität und Sicherheit der Schieneninfrastruktur erhalten bleibt. Zugleich sorgen die Arbeiten für einen ruhigeren Lauf der Züge. Die Gleistopfmaschine hebt das Gleis (Schienen und Schwellen) auf, verdichtet den Schotter darunter und planiert und profiliert den Gleisschotter. Im Anschluss wird das Gleis von der Maschine wieder millimetergenau vermessen aufgesetzt.

ÖBB ersuchen um Verständnis für Lärmentwicklung

Der Arbeiten des Schienenschleifzuges finden aufgrund des dichten Bahnverkehres und um den Zugverkehr im Sinne der Reisenden so wenig wie möglich zu beeinflussen zwischen 20 Uhr und 6 Uhr statt. Die ÖBB sind bemüht, Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, ersuchen aber um Verständnis, dass Lärmentwicklungen nicht gänzlich vermieden werden können.

Im Bezirk Ried finden die Gleisstopfarbeiten in der Nacht vom 10. auf 11. Oktober (Mittwoch/Donnerstag) in Hohenzell/Ried und Peterskirchen statt.


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