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RIED. Bei den Österreichischen Mehrkampf-Staatsmeisterschaften im glühend heißen Wels schaffte Lukas Reiter von der LAG Genböck-Haus Ried nach anfänglichen Schwierigkeiten die Titelverteidigung im Zehnkampf in der U-20 (Juniorenklasse).

Lukas Reiter beim Stabhochsprung (Foto: W. Moshammer)
  1 / 2   Lukas Reiter beim Stabhochsprung (Foto: W. Moshammer)

Gegen seinen jahrelangen Konkurrenten Philipp Kronsteiner setzte er sich mit zwei Bestleistungen und Topleistungen am zweiten Wettkampftag durch.

Sein jahrelanger Konkurrent Philipp Kronsteiner setzte Lukas erwartungsgemäß sehr stark zu. Dadurch hatte Lukas nach dem ersten Tag (100 m, Weitsprung, Kugelstoß, Hochsprung, 400 m) trotz Bestleistung im Weitsprung 190 Punkte Rückstand.

Der 2. Wettkampftag (110 m Hürden, Diskus, Stabhoch, Speer, 1.500 m) sollte die Wende bringen, weil hier die Stärken des jungen Heeressportlers liegen.

Bei den 110 m Hürden stellte Reiter seine zweite Bestleistung auf; der Rückstand betrug aber mehr als 210 Punkte. Die endgültige Wende kam im Diskuswurf – hier war er 3,5 m besser (+ 70 Punkte).

Im Stabhochsprung blieb Kronsteiner bei 3,20 m hängen und verlor auf Reiter, der 3,90 m überquerte, mehr als 180 Punkte. Auch mit dem Speer nahm Reiter seinem Konkurrenten von der Zahnkampfunion nochmals 80 Punkte ab.

Somit konnte er mit mehr als 100 Punkten Vorsprung locker in den 1.500 m Lauf gehen. „Ich habe mir noch ein paar Körner für die Mehrkampf-Landesmeisterschaften in zwei Wochen gespart“, kommentierte er seine der Hitze (ca. 35 ° C) angepasste Zeit.

Letztendlich gewann er den Bewerb mit 242 Punkten Vorsprung.


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