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INNVIERTEL. Die Landes-ÖVP unter der Federführung von Landeshauptmann Josef Pühringer zog für den Wahlkreis Innviertel Bilanz über die Legislaturperiode 2009 bis 2015 und gab mit seinem Team einen Ausblick, was der Wähler von der ÖVP zu erwarten hat.

1. Reihe (v. l.): LH-Stv. Franz Hiesl, Wirtschaftslandesrat Michael Strugl, LH Josef Pühringer, LAbg. Barbara Tausch, LAbg. Franz Weinberger, LAbg. Alfred Frauscher; 2. Reihe (v. l.): BR Ferdinand Tiefnig, GF Wolfgang Hattmansdorfer, Vbgm. Peter Gumpinger, NR-Abg. August Wöginger, LAbg. Johann Hingshammer und NR-Abg. Manfred Hofinger

Priorität haben für die ÖVP ganz klar Arbeit, Bildung, Infrastruktur und die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Innviertel. „Dennoch tritt die ÖVP auch ganz klar an, um Rot-Blau in diesem Land zu verhindern“, sagte OÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmansdorfer im Rahmen der Pressekonferenz im Gasthaus Schachinger in Walchshausen (Tumeltsham).

Wirtschaftspark Innviertel

In das Innviertel wurden und werden rund 515 Millionen Euro in Betriebsansiedelungen und -erweiterungen investiert. Seit 2009 wurden zudem rund 1540 neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen. „Mit dem Wirtschaftspark Innviertel ist ein Projekt gestartet, das in dieser Form österreichweit einzigartig ist: Erstmals arbeiten drei Bezirke bei der Entwicklung und Besiedelung von Betriebsflächen zusammen“, betonte Landeshauptmann Josef Pühringer. Landtagsabgeordneter Alfred Frauscher betitelte den Wirtschaftspark Innviertel als Quantensprung für die Region.

Straßenbau

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl untermauerte den Infrastruktur-Investitionssschub mit 67 Millionen Euro, die in den letzten sechs Jahren in das Innviertel in den Straßenausbau geflossen sind. Nächstes Highlight ist der Spatenstich am 4. Juli. In Mattighofen wird mit dem ersten Abschnitt für die Umfahrung Mattighofen begonnen.

Arbeitsmarkt und Breitband-Offensive

Für Wirtschaftslandesrat Michael Strugl sind die zehn Millionen Euro, die in die Breitband-Offensive fließen, gut investiert. Nur so werden die nötigen Rahmenbedingungen für Betriebsansiedelungen und damit auch neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Der Arbeitsmarkt in den Bezirken Ried, Schärding und Braunau hat sich im österreichweiten Vergleich sehr gut entwickelt. Die Arbeitslosenquote betrug im Mai im Bezirk Braunau 5,8 Prozent, in Ried und Schärding 4,5 Prozent. Oberösterreichweit liegt der Durchschnitt bei 5,7 Prozent.

Bildung

Viele Schulen sind im Innviertel schon in die Jahre gekommen und mussten dringend saniert werden. Insgesamt waren dies in den letzten sechs Jahren 38 Allgemein bildende Pflichtschulen, 92 Schulbauvorhaben laufen aktuell. Ein FH-Campus im Innviertel ist für Pühringer ein mittel- bis langfristiges Ziel. Kurzfristig werden aber weiter-hin Studienlehrgänge angeboten.


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